Stephan Baum

Baum Paßfoto 10003

Fachapotheker f. Klinische Pharmazie u. Pharmazeutische Technologie
Stiftsbogen 57
81375 München

Lebenslauf

Geboren 9.6.1958 in Freising

Schulbildung:

1964 bis 1968 Besuch der Knabenschule St. Georg (Grundschule) in Freising

1968 bis 1977 Mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig des Josef-Hofmiller-Gymnasiums in Freising

Mai 1977 Abitur an dieser Schule

Studium und Berufsausbildung:

WS 78/79 bis WS 81/82 Studium der Pharmazie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München (7 Semester)

1.7.82 bis 30.06.83 Praktische Ausbildung in öffentlichen Apotheken

26.9.83 Pharmazeutische Prüfung in München (Staatsexamen)

14.10.83 Erteilung der Approbation als Apotheker

Rätsel der Vergangenheit:

Bei weiteren Reisen quer durch Europa stolperte ich immer wieder über Dinge, die man sich mit dem üblichen Schulwissen nicht erklären kann (Schuhabdrücke in Felsen, seltsame Felszeichnungen, gewaltige Bauwerke aus grauer Vorzeit, Überlieferungen seltsamen Inhalts). Es stellte sich immer mehr die Frage, ob die Geschichte wirklich so abgelaufen ist, wie sie in den Geschichtsbüchern steht. Da enorme Leistungen bei Bauwerken wie in Alatri oder Frosinone von der späteren Römerzeit nicht erreicht wurden, habe ich den Begriff der „inversen Geschichte“ geprägt. Dies soll heißen, dass die Entwicklung der Menschheit nicht immer kontinuierlich vom primitiven zum hochentwickelten Zustand verlaufen ist, sondern auch umgekehrt, bzw. wellenförmig. So können also in älteren Zeiten höhere Entwicklungen vorhanden sein als in jüngeren.

Meine Zielsetzung:

Ich versuche, für Historiker ungewöhnliche Aspekte in die Betrachtung der Geschichte mit einzubeziehen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man an unerklärliche Dinge aus der Vergangenheit herangehen kann. Dabei bin ich mir bewusst, dass sich wahrscheinlich mehr Fragen als Antworten ergeben. Vieles dabei ist Spekulation, die immer als solche gekennzeichnet ist. Unerwiesene Behauptungen kann ich als Naturwissenschaftler nicht aufstellen.

Reisen: Exkursionen in ganz Europa auf den Spuren von Rätseln der Vergangenheit

Kunst: Künstlerische Arbeiten in Form von Zeichnungen, Gemälden und Computergraphiken in der Freizeit. Einige davon zur Verwendung in schriftlichen Arbeiten

Veröffentlichungen (Auswahl):

Datum, Medium, Ausgabe, Titel, Art

April 02 Apostille 01/02 Die Thalidomid-Story, Artikel
Februar 02 Buch 1. Aufl. Korbinian - Das unbekannte und rätselhafte Leben eines europäischen Heiligen, Buch,
15.11.01 Apostille 3/01 Der Winter naht - Zeit der Düfte: Hinweise zur Aromatherapie, Artikel
Nov. 01 Ancient Mail 9 Die seltsamen Merowinger - Herrscher zweier Welten, Buchausschnitt
Aug. 01 Ancient Mail 8 Koordinaten Europas: Sternenstraßen, Buchausschnitt
Juli 00 Omicron 3/00 Gedanken zur Gigantomanie, Kurzbericht
April 00 Omicron 2/00 Rätsel der Vergangenheit - Aus den X-Akten der europäischen Bergwelt, Titelbeitrag
Jan. 00 Sagenhafte Zeiten 1/00 Zum Beitrag: Ältestes astronomisches Observatorium in SZ 5/1999, Leserbrief
Sept. 98 Sagenhafte Zeiten 1/98 Odysseus und Circe-Erkundung des Monte Circeo, Artikel

Darüber hinaus wurden inzwischen zahlreiche Artikel von Stephan Baum in verschiedenen Ausgaben von Ancient Mail veröffentlicht.
 

Literatur aus dem Eigenverlag:

1996-2001 Buch, Rätsel der Vergangenheit: Aus den X-Akten der europäischen Bergwelt, Buchmanuskript
1999 Buch, Fremde Welten - 2 phantastische Geschichten: Die schwarze Sonne über der Nehrung, Fantasy
Mona Luna: Der Tod kam vom Aldebaran, Kurzgeschichten
1999 Gedichtband, Poem: Eine Gedichtesammlung, Gedichte
1995 Kalender, Nordland-Impressionen Gedichte, Bilder
1995 Bilder zum Buch, Prinzessin Nabila: Afrikanische Erzählungen, Märchenerzählung

Text: M. Baum

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Stephan Baum

Korbinian: Das unbekannte und rätselhafte Leben eines europäischen Heiligen      leider vergriffen

ISBN 3-935910-01-0, 154 Seiten, 60 Abbild., Paperback, € 12,90

Woher kamen die Heiligen des Mittelalters und wohin gingen sie?

Wodurch wurden sie beeinflusst und was haben sie uns hinterlassen?

Ein Ausflug in eine rätselhafte Welt, der den Leser fesseln wird!

Mit Bildern aus dem Leben des Heiligen Korbinian und Fotos der Orte von heute.

Dieser Bericht soll etwas Licht in das Dunkel der Zeit des Frühmittelalters bringen. Vielleicht stellt sich beim lesen heraus, dass uns das Mittelalter nicht deswegen so dunkel erscheint, weil die Menschen damals so unwissend und grausam waren, sondern weil es uns bisher nicht gelungen ist, genug Licht dort hinein zu bringen, um alles zu verstehen. So wenig Licht ist ins Frühmittelalter gefallen, dass manche sogar behaupten, es habe gar nicht stattgefunden.

Für Laien- und Lokalhistoriker ist dieses Buch ebenso interessant wie für den religionsgeschichtlich Interessierten, aber auch den Esoteriker und nicht zuletzt Präastronautik-Begeisterten, denn auch in diesem Bereich werden einige Fragwürdigkeiten und Parallelen aufgezeigt. 60 Schwarzweiß-Abbildungen und Grafiken mit Begleittexten ergänzen „Korbinian“, und ein sehr umfassendes Literatur- und Quellenverzeichnis lädt zum weiteren Forschen ein.

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Stephan Baum

Was schief steht ist gerade und nichts ist wie es sein sollte:

Gravitationsanomalien    leider vergriffen

ISBN 3-935910-07-X, 32 Seiten, 12 Abbildungen, Paperback, € 6,00

Ein physikalisches Rätsel in unserer Welt

Es ist kaum vorstellbar, dass an einem bestimmten Ort die Gravitation anormal ist, die Senkrechte nicht senkrecht sein soll und Autos bergauf rollen. Dennoch gibt es solche Orte auf unserer Welt und bislang ist es nicht gelungen, eine Erklärung für dieses Phänomen zu finden.

Aufgrund von Untersuchungen an zwei dieser Orte bei Marktl in Oberbayern und Krummhübel im Riesengebirge hat Stephan Baum versucht, den Ursachen der Erscheinung auf die Spur zu kommen.

Eine physikalische Erklärung hat auch er nicht finden können, doch eine neue Frage hat er dabei aufgeworfen: Wird die Gravitation durch natürliche oder künstliche Störfelder aus dem Untergrund beeinflusst und gibt es Zusammenhänge mit unterirdischen Stollensystemen?

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Stephan Baum

Elmsfeuer

ISBN: 3-935910-22-3, 36 Seiten, Rückenheftung, 18 Farbfotos, 4 Farbgrafiken, € 8,50

Zweimal im Jahr und zwar sieben Tage vor dem astronomischen Frühlingsanfang, also am 13. oder 14. März um 08.53 Uhr MEZ (je nach Schaltjahr) und sieben Tage nach dem astronomischen Herbstanfang, also am 30. September um 08.33 Uhr MEZ (09.33 MESZ) scheint die Sonne etwa 10 Minuten vor dem eigentlichen Sonnenaufgang, der wegen der Höhe der Zschingelhörner und der Enge des Tales im Vergleich zur Ebene sehr verspätet ist, durch das Martinsloch an der Grenze des deutschsprachigen Kantons Glarus zur romanischen Surselva/Graubünden auf die Kirche von Elm.

Eine Betrachtung dieses Phänomens und seiner Auswirkungen verbindet Stephan Baum mit einer Untersuchung über die Zusammenhänge mit Kirchbauten und „lichtgeheiligten“ Plätzen in Vergangenheit und Gegenwart.