Termine

Die etwas andere Ancient-Mail-Exkursion
in den Harz

 Geheimnisvolle Orte bei Vollmond - 23.09. - 25.09.2010

Regenstein_1_400pxKurzfristig haben wir für unsere Leser noch ein ganz besonderes Angebot. Wir werden eine Exkursion zur Burg Regenstein machen, jenem mittelalterlichen Bauwerk, welches uns mit seinen Felsenkammern, den „Cart-Ruts“-ähnlichen Spuren im Gestein und dem tief unten in den Felskern geschlagenen „Teufelsloch“ eine Reihe von Rätseln aufgibt.

Das besondere daran wird sein, dass wir die Ruine oder den Hexentanzplatz (sofern wir keinen Zugang zur Ruine erhalten) in der Nacht des Herbstanfangs bei Vollmond besuchen wollen!

Außerdem wollen wir die Teufelsmauer besuchen und falls die Zeit reicht und das Wetter es zulässt, bei Schierke einem Phänomen seltsamer Steine nachgehen, die im Wald verteilt sind und uns bei einem früheren Besuch dort aufgefallen sind, weil sie den Eindruck machen, als seien sie mit Werkzeugen bearbeitet.

 Wir können die kraftvollen Orte des Brockens einfach auf uns wirken lassen. Wer möchte, kann aber auch mit Hilfe der Wünschelrute unter Anleitung versuchen, die geomantischen Besonderheiten dieser Plätze selbst aufzuspüren und mit Hilfe der Rute Kräfte sichtbar zu machen, die mit Mitteln der Schulphysik noch nicht nachgewiesen werden können, aber zweifelsfrei vorhanden sind.

Anreise ist am 23. September. Die Kosten einschließlich Übernachtung und Halbpension betragen pro Teilnehmer € 95,00 pro Nacht (EZ-Zuschlag € 20,00 pro Nacht).

Da nur noch eine begrenzte Anzahl von Zimmern verfügbar ist, bitten wir um möglichst baldige Nachricht, wenn Sie sich für eine Teilnahme entscheiden, damit Ihr Platz gesichert ist.

Aus Richtung Frankfurt/Main besteht Mitfahrgelegenheit. Bitte teilen Sie uns daher gleichzeitig mit, ob diese gewünscht ist, damit wir Ihren Platz reservieren können.

Wir freuen uns auf ein reges Interesse und auf drei interessante Tage an den geheimnisumwitterten Orten des östlichen Harzes!Wenn Sei weitere Fragen haben, beantworten wir diese gern.

Ancient-Mail-Wochenend-Exkursion

27./28. Mai 2006 - Wiederholung geplant

Gibt es in Deutschland Überreste uralter Pyramiden? – Befinden sich in Deutschland vielleicht die größten Megalith-Anlagen der Welt?

Vom 26. bis zum 28. Mai fand wie angekündigt unsere kleine Leser-Exkursion nach Sternenfels statt, um die Überreste der riesigen Megalith-Anlagen im Kraichgau zu erkunden. Vom regnerischen Wetter ließ sich unsere kleine Gruppe nicht verdrießen und wir nutzten die Zeit unter anderem für interessante Begehungen der Areale von Sternenfels und Schmie. Insbesondere fiel den Teilnehmern dabei in Sternenfels auf, nachdem wir einen der Hügel erklommen hatten, dass die Oberfläche dieses Teils der Anlage den Eindruck eines dreizackigen Sterns erweckt. Diese Tatsache könnte auch einen Hinweis auf die Herleitung des Ortsnamens Sternenfels geben. Eine weitere Möglichkeit der Ableitung des Ortsnamens könnte auf ein frühzeitliches Observatorium hindeuten, was auch die Anlage des relativ hohen Bauwerks rechtfertigen würde.

Anders dagegen ist nach unserem Eindruck die Anlage von Schmie konzipiert. Sie lässt schon eher Rückschlüsse auf eine vorgeschichtliche Kultstätte zu, wobei hier aber nur eine Grabung näheren Aufschluss geben könnte. Aber auch weitere Begehungen der weitläufigen Gelände könnten neue Erkenntnisse zulassen, denn es ist bei weitem noch nicht vollständig gesichtet. Deshalb werden wir die Exkursion im nächsten Jahr auf jeden Fall mindestens noch einmal anbieten. Nähere Informationen und Termine hierzu veröffentlichen wir in der nächsten Ausgabe von Ancient Mail bzw. demnächst an dieser Stelle.

Zur Thematik verweisen wir auch auf den Artikel von Stephan Baum in Ancient Mail Ausgabe 26 vom Februar 2006, in welchem er ausführlich die Indizien dafür darlegt, dass es sich bei den Fundstellen um Reste riesiger künstlicher Bauwerke handelt.