Udo Vits

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geb. am 30. Oktober 1949 in Dresden

Erlernter Beruf: Schreiner, ansonsten Autodidakt.

Erste Veröffentlichungen von systemkritischen Texten in den 1980er Jahren in der damaligen DDR wurden mit sechs Jahren Zuchthaus wegen staatsfeindlicher Hetze und Propaganda honoriert. Später, nach seinem Freikauf, war er dann als Journalist tätig.

1989 wurde Udo Vits von Rennes-le-Château „infiziert“ und lebt seit 2002 dort.

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Udo Vits

Der Muezzin von Rennes-le-Château

ISBN 3-935910-16-9, 355 Seiten, 49 Abbildungen, € 19,50

Ist denn nicht längst schon alles geschrieben worden, über die Entdeckung geheimer Dokumente und eines gewaltigen Schatzes – auch von den sterblichen Überresten Jesus ist oft die Rede – in Rennes-le-Chateau, im Südwesten von Frankreich, die einen bettelarmen Dorfpfarrer zum Multimillionär, wenn nicht zum Milliardär gemacht haben sollen?

Dennoch ist das Rätsel immer noch ungelöst und Udo Vits hat in aufwändigen Recherchen bisher unbekannte Details ans Licht gebracht.

Hinter der Geschichte scheint sich ein noch tieferes, ein zentrales Geheimnis zu verbergen, das noch viel umfassender ist und in noch weiter zurückliegende Zeit hineinreicht. Das Bild der mehr oder weniger von der römischen Kirche diktierten Geschichtsschreibung könnte tiefe Risse davontragen, die unserem Blick einiges von den verheimlichten und entstellten wirklichen historischen Ereignissen offenbaren.

Vieles weist darauf hin, dass im Süden Frankreichs, im Aude-Tal, der Schlüssel zu jenem Geheimnis verborgen liegt. Die Funde Bérenger Saunières bestanden allem Anschein nach nicht nur aus Gold und Pretiosen allein.

Alle in diesem Buch gestellten Fragen bewegen sich letztlich einzig und allein um die Kernfrage: Was ist tatsächlich dran, an dem Mythos Rennes-le-Château?