Werner Betz

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Werner Betz ist Autor von „Malta - Spuren in die Vergangenheit“, „Unterirdische Mysterien“, Co-Autor von „Das Gottesgen“ und Herausgeber der grenzwissenschaftlichen Zeitschrift „Ancient Mail“.

Werner Betz wurde am 8. November 1956 in Groß-Gerau geboren. Schon während der Schulzeit setzte er sich mit den Rätseln und Geheimnissen in der Archäologie und Geschichte auseinander. Er stieß dabei auf den damals neuen grenzwissenschaftlichen Zweig „Prä-Astronautik“ und verfolgt die Entwicklung auf diesem Gebiet seit über dreißig Jahren. In seiner Freizeit bereist er seit vielen Jahren selbst die Stätten alter Kulturen auf der Suche nach neuen Erkenntnissen. Dabei findet er immer wieder Bestätigungen dafür, dass in der Geschichte der Menschheit nicht alles so verlaufen ist, wie es uns die Historiker lehren wollen. Anhand von kleinen und großen Details belegt er in seinen Büchern und Artikeln, dass die Menschheit offenbar vor mehr als zehntausend Jahren technische und wissenschaftliche Kenntnisse hatte, die ihnen die meisten Wissenschaftler heute absprechen.

Neben seiner Tätigkeit als Ayurveda-Masseur in einer eigenen kleinen Praxis betreibt er seit 1999 den Ancient Mail Verlag, dessen Programm neben der Zeitschrift „Ancient Mail“ in erster Linie aus Büchern über die Rätsel in unserer Geschichte sowie über andere grenzwissenschaftliche Themen besteht.

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Werner Betz

Malta – Spuren in dieVergangenheit

148 Seiten mit Abbildungen, Paperback, € 12,27

R. G. Fischer Verlag, ISBN 3-89406-907-4

Wurde auf unserer Erde in prähistorischer Zeit mit technischen Hilfsmitteln und uns unbekannten Werkzeugen gearbeitet? Welche geheimnisvolle Macht hatte vor mehr als 10.000 Jahren ihre Zentrale in einer mehrgeschossigen unterirdischen Anlage? Fragen und verblüffende Erkenntnisse über eine bisher unbekannte Zivilisation.

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Werner Betz

Unterirdische Mysterien

ISBN 3-935910-15-0, 148 Seiten, 25 Abbildungen, Paperback, € 13,50

Unterirdische Anlagen, geschaffen vor Jahrtausenden stellen uns vor ein Rätsel! Kilometerlange Gänge, mehrstöckige Höhlen und regelrechte Labyrinthe lassen heute nur noch ahnen, welch unvorstellbare Ausmaße die Anlagen einst hatten. Welche Bedeutung haben die mittelalterlichen Gänge unter vielen Städten in diesem Zusammenhang? Trieb das Wissen um die Gefahr einer kosmischen Katastrophe die Erbauer dieser Anlagen an und wenn ja, woher hatten sie dieses Wissen?

Forschungen in diesen Räumen werden unter strengster Geheimhaltung durchgeführt, es gibt keine Informationen über Ergebnisse. Warum? Verbirgt man etwas vor der Öffentlichkeit? Oder will man nur die Hinterlassenschaften alter Kultur vor dem Massentourismus schützen? – Die Geheimnisse unterirdischer Gänge erscheinen durch dieses Buch plötzlich in einem neuen Licht.

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Dr. Walter Kiefl, Werner Betz, Gudrun Strüber, Charlotte Halink

Das Gottesgen    leider vergriffen

ISBN 3-00-004654-2, 138 Seiten, mit Abbildungen, Taschenbuch, € 12,00

Escritor-Verlag G. Hölling

Was hatte es wirklich auf sich mit dem Jahwe und seinem „auserwählten“ Volk? Warum werden auf antiken Darstellungen häufig merkwürdige Mischkreaturen dargestellt, Kentauren und Sphingen? Handelte es womöglich um die Ergebnisse „Göttlicher Experimente“?

Mit diesen und anderen Fragen setzen sich vier Autoren auseinander – und liefern faszinierende Neuinterpretationen.

Wer dieses Buch liest, wird seine Vorstellungen vom Ursprung der Menschheit revidieren müssen.

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Werner Betz

Viele Wege (nicht) reich zu werden

ISBN 3-935910-02-9, 117 Seiten, Illustrationen, Paperback,  9,90

Wie werde ich reich? — Werner Betz hat hier ein Thema, das uns alle interessiert, mit spitzer Feder angepackt. Ob Sparen, Arbeiten, Lotto oder die Spielbank — keine Möglichkeit hat er ausgelassen und mit Humor die Erfolgsaussichten durchleuchtet. 

Wie ist die breite Kluft zwischen "kleinem Mann" und "Millionär" zu überwinden? Diesem Thema widmet sich das Buch humorvoll, aber dennoch realitätsnah. Es beleuchtet die vielen (vermeintlichen) Wege zum Reichtum und zeigt satirisch ihre Erfolgsaussichten auf. Darüber, dass diese Aussichten sehr gering sind, wird den Leser die witzige Betrachtungsweise eines im Grund ernsten Themas hinweg trösten. Vielleicht wird er sich aber auch in dem einen oder anderen Kapitel wieder erkennen und mit Erleichterung feststellen, dass er mit seinen erfolglosen Bemühungen nicht allein steht.