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Nachrichten - Fachaufsätze - Informationen zu Archäologischen Rätseln, Unsere Geschichte ist voller Rätsel!! Die Autoren von Ancient Mail sind ständig bemüht, der Lösung dieser Rätsel Stück für Stück näher zu kommen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf eigenen Nachforschungen und Recherchen rund um die Welt. Ancient Mail legt Wert darauf, Ergebnisse von Forschungen und Recherchen privater Initiativen zu den betreffenden Sachgebieten zu veröffentlichen. Durch die Veröffentlichung von Artikeln und Berichten zu den behandelnden Themen, für die oftmals kein Platz eingeräumt wird (weil diese zu speziell sind), sollen sie einem interessierten Personenkreis zugänglich gemacht werden. Bei den Autoren von Ancient Mail handelt es sich sowohl um „Amateur-Forscher“ mit zum Teil langjährigen Erfahrungen auf diesem Gebiet (u. a. Buchautoren) als auch um Wissenschaftler. Grundsätzlich kann aber in Ancient Mail jeder zu Wort kommen, der einen Beitrag zu den behandelten Themen leisten kann. Eine Ausgabe von Ancient Mail kostet € 2,10 zuzüglich Porto. Ein Jahresabonnement inclusive Porto kostet € 12,00 und umfasst vier Ausgaben. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte, wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Bisher erschienene Ausgaben von Ancient Mail:
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Interview der “GEP INSIDER” mit dem Herausgeber: „Ancient Mail will objektiv sein“ Ancient Mail ist eine ungewöhnliche Zeitschrift. Sowohl äußerlich, wie auch vom Inhalt. Beschreiben Sie bitte das Konzept des Magazins. Ancient Mail ist ein Organ zur Veröffentlichung von Nachrichten, Fachaufsätzen und Informationen aus den Bereichen Archäologische Rätsel, Paläo-SETI, Grenzwissenschaften, Sagen und Mythen. Insbesondere wird Wert darauf gelegt, Ergebnisse von Forschungen und Recherchen privater Initiativen zu den betreffenden Sachgebieten zu veröffentlichen. Durch die Veröffentlichung von Artikeln und Berichten zu den behandelten Themen, für die oftmals in der Presse kein Platz eingeräumt wird (weil diese zu speziell sind), sollen sie einem interessierten Personenkreis zugänglich gemacht werden. Bei den Autoren von Ancient Mail handelt es sich sowohl um „Amateur-Forscher“ mit zum Teil langjährigen Erfahrungen auf diesem Gebiet (u.a. Buchautoren) als auch um Wissenschaftler. Grundsätzlich kann in Ancient Mail jeder zu Wort kommen, der einen Beitrag zu den behandelten Themen leisten kann. Für Ancient Mail wurde tatsächlich ein neues, handliches Format gewählt. So kann das Heft bequem überall gelesen werden. Die einzelnen Artikel beginnen immer auf der ungeraden Seite und sind auf der Rückseite fortgesetzt. Dadurch eignen sich diese auch zum heraustrennen und archivieren. Um das archivieren zu erleichtern, sind die Seiten oben bereits im Stichworten / Suchbegriffen versehen. Dann ist AM eine reine Prä-Astronautik-Zeitschrift? Die Prä-Astronautik ist zwar der Schwerpunkt unserer Themen, aber nicht ausschließlich. Wir haben schon oft Themen aus der Geschichte behandelt, die sich mit interessanten oder rätselhaften Fundorten beschäftigen, ohne einen Bezug zur Prä-Astronautik herzustellen. Ancient Mail will diesbezüglich objektiv sein und natürlich auch andere Erklärungsansätze respektieren und diesen einen Platz einräumen. Gibt es auch kritische Beiträge? Selbstverständlich haben wir mitunter kritische Zuschriften von Lesern. Soweit diese einverstanden sind, werden die Beiträge auch veröffentlicht, denn ich halte es für sehr wichtig, dass die Diskussion angeregt wird und im Gang bleibt. So können neue Ideen entstehen und auch der Leser über verschiedene Sichtweisen informiert werden. Wie würden Sie die momentane UFO-Flaute kommentieren. Wirkt sie sich auch im Interesse an der Paläo-SETI aus (etwa im Rückgang der Auflage)? Da das Thema aktueller UFO-Sichtungen von Ancient Mail kaum behandelt wird, spüren wir hier auch keine Auswirkung. Die Prä-Astronautik beschäftigt sich doch eher mit Sichtungen in der Vergangenheit, von denen es genügend gibt. Die „moderne“ UFO-Forschung sehe ich eher als ein spezielles Fachgebiet, auf welchem ich mich auch nicht als Fachmann bezeichnen würde. Das überlasse ich Ihrem Kreis, denn dort kann wesentlich effektiver geforscht werden. Und wie ist der Fachbeitrag-Zulauf? Gibt es genug Nachrichten? Noch haben wir genügend Nachrichten, um Ancient Mail auch in Zukunft vielseitig und interessant zu gestalten. Durch die Beiträge werden auch immer wieder Leser angeregt, selbst zu forschen und ihre Gedanken und Ergebnisse niederzuschreiben. Das ist uns sehr wichtig, damit sich die Diskussion nicht nur in alten, ausgetretenen Pfaden bewegt. Aber auch unsere altbewährten Autoren sind fleißig und finden auf der ganzen Welt immer wieder interessante Orte und historische Ereignisse, über die es sich zu berichten lohnt. Je mehr man sich aber mit unserer Geschichte beschäftigt, umso mehr Rätsel stellen sich uns. Davon profitieren wir und ich hoffe, dass wir in Zukunft vielleicht dazu beitragen können, die eine oder andere Lösung zu finden. Über die Jahre ist eine ständige Berichterstattung über die Insel Malta zu beobachten. Gibt es da eine Beziehung? Dieser Stein wurde ursprünglich ins Rollen gebracht durch mein erstes Buch „Malta – Spuren in die Vergangenheit“. Dadurch sind Leser und Autoren, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, auf mich aufmerksam geworden und es hat sich eine langfristige Zusammenarbeit entwickelt. Gerade ist im Ancient Mail Verlag ein neues Buch erschienen: „Das Rätsel von Malta – Die Cart-Ruts geben ihr Geheimnis preis“ von Johannes Horn. Auch er wurde durch mein Buch zu seinen Forschungen angeregt, deren Ergebnisse über meine Gedanken von damals weit hinausgehen und sehr fundiert belegt sind. Ich freue mich natürlich darüber, dass wir so bezüglich dieses kleinen Landes, das so viele Geheimnisse birgt, eine fruchtbare Diskussion in Gang halten. Sie erwähnten ihren Verlag, der im Gegensatz zu den großen Verlegern seit Jahren der Thematik treu bleibt. Würden sie kurz das Programm vorstellen? Wer schreibt dort außerdem namentlich? Haben Neulinge die Chance dort, ihre evtl. kritischen Werke, zu publizieren? Das Programm im Einzelnen vorzustellen würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen, da es doch inzwischen recht vielfältig ist. Tatsächlich weicht es aber in den Grundzügen kaum von der Ursprungs-Thematik ab und widmet sich in erster Linie den Rätseln unserer Geschichte und den Rätseln der Archäologie. Das muss nicht immer im Zusammenhang mit Prä-Astronautik stehen, wie z.B. das neue Buch von Prof. Dr. Wilhelm Kaltenstadler mit dem Titel „Wie Europa wurde, was es ist“ beweist. Er zeigt darin sehr schön, dass auch die Ursprünge unserer jüngeren europäischen Kultur, also Mittelalter, eine ganz spannende Sache sein können. Sie finden dort in Paläo-SETI-Kreisen bekannte Autoren wie Thomas Ritter, Hans-Werner Sachmann, Christian Brachthäuser, Roland Roth oder Hartwig Hausdorf, andererseits Wissenschaftler wie Dr. Hermann Wild, Dr. Horst Jungnickel oder Prof. Dr. Wilhelm Kaltenstadler, die über den Tellerrand ihrer Fakultät hinausschauen. Selbstverständlich kommen aber auch Neulinge zu Wort wie der bereits erwähnte Johannes Horn, Willi Grömling, Udo Vits, Rolf Meisinger, Stephan Baum, um nur einige davon zu nennen. Es ist mir ein großes Anliegen, diesen Autoren, die nach gründlicher Recherche fundierte Manuskripte verfasst haben, eine Chance zu geben, da ich selbst weiß, wie schwierig es ist, als Neuling ein Manuskript an den Mann zu bringen Ein Blick in die Zukunft. Wie geht’s weiter mit der Zeitschrift? Ich hoffe, dass Ancient Mail noch möglichst lange die Leser mit aktuellen Informationen versorgen kann. In Zukunft wollen wir die Leser noch etwas mehr in das Geschehen einbeziehen, indem wir diese öfter zu kleinen Exkursionen an interessante Plätze einladen. 2006 haben wir die seltsamen Ruinen von Sternenfels im Kraichgau besucht und 2007 werden wir dies wiederholen und zusätzlich die rätselhafte Burg Regenstein im Harz näher unter die Lupe nehmen. So haben Leser die Möglichkeit, Stätten, über die wir berichten, näher kennen zu lernen und sich vor Ort ihr eigenes Bild hiervon zu machen. Vielleicht wird der eine oder andere sogar dazu angeregt, seine Gedanken hierzu niederzuschreiben und so den anderen Lesern von Ancient Mail zugänglich zu machen. Wir wünschen uns natürlich eine rege Teilnahme an den Exkursionen und darüber hinaus hoffen wir, unseren Leserkreis noch ein wenig erweitern zu können, damit möglichst viele Interessierte von unseren Erfahrungen und Forschungen profitieren können. (Interview: Peter Kauert) |
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