Erich von Däniken

Nachruf auf Erich von Däniken

 

Mit großer Trauer und Betroffenheit haben wir vom Tode Erich von Dänikens am 10. Januar 2026 erfahren. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Um ihn trauern auch seine Freunde in allen Teilen der Welt. Millionen Leserinnen und Leser seiner Bücher und die vielen Weggefährten, die mit ihm seit Jahrzehnten zusammenarbeiten durften. Seine „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) und alle an der Paläo-SETI-Forschung Interessierten haben die Nachricht mit Bestürzung aufgenommen.

 

Kindheit und Jugend

Erich von Däniken wurde am 14. April 1935 im schweizerischen Zofingen geboren und wuchs in Schaffhausen auf. Prägend wurde für EvD, wie viele ihn nannten, das humanistische Gymnasium Collège St. Michel in Fribourg. Schon während dieser Gymnasialzeit setzte er sich mit Archäologie und Futurologie, der Weltraumfahrt und Philosophie auseinander, insbesondere der Religionsphilosophie.

Ihm kamen Zweifel, ob die althergebrachten Interpretationen von Überlieferungen, Mythen und Bibeltexten zutreffen. Besonders in biblischen Texten wurde ein Gott beschrieben, der nicht dem Allmächtigen entsprach, sondern in einem Himmelsfahrzeug mit Rädern und anderen technischen Details erschien. Wer oder was verbarg sich hinter dieser und ähnlichen Beschreibungen, fragte er sich? Die Ungereimtheiten der biblischen Texte im Alten Testament nur zu glauben, weil es die Religion verlangt, kam für EvD nicht in Frage.

Er sagte einmal: „Wenn es wirklich einen Schöpfergott gibt, vor dem man nach seinem Tode steht, wird dieser sicher fragen, ob man im Leben seinen Verstand benutzt hat, um Wahrheiten zu suchen und zu finden.“

Langsam reiften im jungen Erich von Däniken realistischere Erklärungen, als sie die Religionen anbieten, die jedoch das Bild der Frühgeschichte der Menschheit radikal sprengen. Er analysierte Zeugnisse der Menschheitsgeschichte in Mythologie, Archäologie und Ethnologie mit Fantasie und Realismus. Und die beginnende Raumfahrt der 1950er und 60er Jahre stärkte seine Hypothese: Könnten Außerirdische vor Jahrtausenden auf die Entwicklung der Menschheit Einfluss genommen und Spuren auf der Erde hinterlassen haben?

In der zeitintensiven Spurensuche zeigte Erich von Däniken Durchhaltevermögen und Konsequenz. Er unternahm Expeditionen in alle Teile der Welt und dokumentierte akribisch seltsame Funde, die augenscheinlich nicht in das Schema der Archäologie und Mythologie passten.

 

Der Weltbestseller-Autor

Die 1960er, 70er Jahre: Eine erste, unruhige Phase im Leben des Erich von Däniken. Als junger Gastronom verfasste er themenbezogene Artikel und 1968 sein erstes Buch: „Erinnerungen an die Zukunft“, das schnell zu einem der prägendsten Sachbücher des 20. Jahrhunderts werden sollte. Noch als Hotelier tätig, unterstützten den schnell berühmt gewordenen Schriftsteller in dieser Phase seine Frau Elisabeth und die Familie nach privaten Schicksalsschlägen und bei beruflichen Rückschlägen und Anfeindungen.

Aber viele Kritiker und Skeptiker hatten das gewaltige Interesse breiter Bevölkerungsschichten an seinen Werken unterschätzt. Erich von Däniken setzte eine Lawine in Gang. Sein Erstling „Erinnerungen an die Zukunft“ (verfilmt 1969 und für den „Oskar“ nominiert) wurde unter dem englischen Titel „Chariots of the Gods“* international der erste seiner Weltbestseller und löste weltweit die „Dänikenitis“ aus, wie die „New York Times“ das Phänomen betitelte.

Erich von Däniken markierte einen Umschlagspunkt im Denken und Empfinden vieler seiner Leser. Mit seinen frühen Werken knüpfte er literarisch an die 50er Jahre mit C. W. Cerams archäologischer Vergangenheitskunde „Götter, Gräber und Gelehrte„* an.

„Die Götter waren Astronauten“

Seine Formel „Die Götter waren Astronauten“ verklammerte Gegenwart und Zukunft mit der Frühgeschichte. In der Geschichte der Menschheit besuchten, so seine Theorie, ausserirdische Intelligenzen die Erde und wurden als Götter interpretiert, da die Technologie dieser Wesen in den Augen der Menschen magisch erschien. Indizien finden sich in archäologischen Relikten, in mythologischen Berichten und überlieferten Ritualen wie sie von Ethnologen dokumentiert wurden.

Erich von Dänikens dokumentierte Fakten, die man zwar unterschiedlich interpretieren kann, die jedoch real und für jeden überprüfbar waren und sind.

Die geschätzte Weltauflage von Erich von Dänikens Büchern liegt bei 80 Millionen Exemplare; der Schweizer gehört zu den international erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Seine Bücher wurden in fast 40 Sprachen übersetzt. Neben 49 Sachbüchern gehören auch Jugendbücher, Romane, CD’s und DVDs zu seinen Veröffentlichungen. Seine Analysen, Gedanken und Interpretationen wurden als Vorlage für Dokumentarfilme, Hollywood-Blockbuster und elektronische Publikationen verwendet.

Bücherregale

Am 26. September 1996 strahlte der Fernsehsender RTL den Film „Außerirdische – kehren sie zurück?“ von und mit Erich von Däniken aus. Mit 4,9 Millionen Zuschauern erreichte er damals die höchste Einschaltquote nach 22 Uhr. Gemeinsam mit RTL drehte Erich von Däniken 1997 zwei Fortsetzungen, die im Herbst desselben Jahres und im Frühjahr 1998 ausgestrahlt wurden. Seine Biographie wurde schon zu eigenen Lebzeiten in Buch-, Film- und Fernsehmedien dokumentiert. Erich von Däniken hielt in den folgenden Jahrzehnten unzählige Vorträge und Diskussionen in der Öffentlichkeit und an Hochschulen.

Der geehrte Mystery-Forscher

Unter den vielen Auszeichnungen die Erich von Däniken in seinem Leben erhielt, ist der Ehrendoktor der Universidad Boliviana (1975) hervorzuheben sowie die Ehrenbürgerschaft der peruanischen Stadt Nazca.

 

Herausragende Auszeichnungen sind:

  • Ehrendoktor der Universidad Boliviana, Bolivien (1975)
  • Ehrenbürgerschaft der Stadt Nazca, Peru
  • Ehrenbürgerschaft der Stadt und Ica, Peru (1981)
  • Ehrenmitglied des Ordens Cordon Bleu du Saint Esprit, Deutschland (1987)
  • Prêmio Lourenço Filho in Gold und Platin, Brasilien
  • Golden Idea Award der Schweizerischen Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement. Schweiz (2003)
  • „World-Explorer-Preis“ des World Explorers Club, TU Lodz, Polen (2004)
  • Auszeichnung der Stadt Curitibas, Brasilien (2013)

Erich von Däniken blieb trotz der Erfolge bescheiden. Oder mit seinen Worten: „… ein gutes Glas Rotwein, eine heimelige Wohnung, ein schöner Abend mit Familie und Freunden – das ist besser als eine Villa mit Swimming-Pool, Luxus und First Class“. Erich von Däniken investierte dagegen in Forschungen, Expeditionen und Projekte, die noch mehr Indizien für seine «Götter-Astronauten-Theorie“ liefern sollten. Diese Hypothese wird Paläo-SETI oder Prä-Astronautik genannt.

 

Die Hypothesen

Erich von Däniken war ein Freund des offenen Wortes und sagte, was er dachte. Auch und gerade was den Umgang mit den Medien betraf und sein Kampf gegen Simplifizierungen und Unwahrheiten, wie sie immer wieder verbreitet werden. Er legte Wert darauf, dass er – zum Beispiel – NIE gesagt habe, Astronauten aus dem All hätten die Pyramiden oder andere vorzeitige Monumente wie Stonehenge selbst gebaut. Oder die peruanische Ebene von Nazca sei ein Flughafen der Götter und die Bodenzeichnungen dort wären Landepisten gewesen.

Diese und andere Absurditäten wiederholten sich aber in den Medien, genau wie die irreführende Bezeichnung „UFO-Forscher“. Erich von Däniken ging es vielmehr um Denkanstöße. Nach seiner Meinung dokumentierten die alten Völker in Werken, Mythen und Traditionen ihre Beobachtungen und Begegnungen mit den vermeintlichen „Göttern“. EvD selbst sagte, er habe keinen anerkannten Beweis für seine Theorie gefunden, aber sehr, sehr viele Indizien. Diese gilt es zu diskutieren, abzuwägen und zu erforschen. Die Devise war: Anregungen geben und ein neues Klima des Denkens schaffen für, aber nicht nur für die Wissenschaften.

Erich von Däniken hatte eine Botschaft, die ihm wichtig war: Seine Theorie, die Paläo-SETI oder Prä-Astronautik, solle in der wissenschaftlichen Diskussion behandelt werden. Er wollte auf keinen Fall, dass daraus ein Kult oder eine quasi religiöse Form entstehe, nur weil die zentrale Frage außerirdische Intelligenzen betreffe. Das Thema ETI (Extra Terrestrial Intelligence), so sein Lebensfazit, müsse Teil sachlicher Auseinandersetzungen und Forschungen sein!

Glaube habe dabei nichts verloren, unterstrich Erich von Däniken immer wieder und betonte daher, er wolle kein Guru, kein Sektenführer sein. Er wolle vielmehr den Zeitgeist durchbrechen, die Mauer in den Köpfen derer einreißen, die in zu engen Denkstrukturen gefangen seien. Als einen intellektuellen Unruhestifter sah er sich selbst und wurde von vielen in diesem Sinne positiv wahrgenommen.

 

Die A.A.S.

1998 gründete der Promotor der Paläo-SETI-Hypothese die „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.), die die Arbeit der früheren „Ancient Astronaut Society“ fortsetzt. Die A.A.S. gibt das Magazin „Sagenhafte Zeiten“ heraus und organisiert Fachtagungen. Sie steht allen Interessierten offen, die auf den Spuren Erich von Dänikens versuchen möchten, Antworten auf die großen Rätsel dieser Welt zu finden.

Sein Lebenswerk wird außerdem durch die Erich von Däniken-Stiftung und deren Forschungsprojekte weitergeführt. Auf seine Initiative ging die Gründung der Stiftung „Erich von Däniken Mysteries of the World“ zurück, die unter anderem das Ziel realisierte, im Raume Interlaken einen Erlebnispark zu errichten, den „Mystery Park“. Das Ziel des Projekts war, Fragen aufzuwerfen und alle Besucher auf unterhaltsame Weise die großen Rätsel dieser Welt näherzubringen und sie zu motivieren, selbst aktiv zu forschen.

Obwohl der von ihm initiierte Themenpark aus wirtschaftlichen Gründen Ende 2006 geschlossen wurde, besuchten doch seit der Eröffnung 2003 über eine Millionen Interessierte die 3-D-Darstellungen, Filmpräsentationen und Dokumentationen. Der Park in Interlaken wird heute unter dem Namen „Zukunftscampus Etherlaken“ weitergeführt.

 

Der Mensch Erich von Däniken

Erich von Däniken war nicht nur Autor und Forscher, er war auch 65 Jahre mit seiner Frau Elisabeth verheiratet, Vater einer Tochter, zweifacher Großvater – und er durfte sogar noch seine Ur- Enkeltochter kennenlernen. Seit 1995 wohnten Erich und Elisabeth von Däniken in Beatenberg, im Berner Oberland, dem – wie er betonte – „schönsten Ort der Welt“, mit Blick auf das Eiger-, Mönch- und Jungfrau-Bergmassiv.

Ruhe und Besinnlichkeit waren aber auch in den letzten Jahren immer unterbrochen durch ausgedehnte Vortragsreisen durch mitteleuropäische Staaten sowie die USA, neue Buch- und Filmprojekte und intensive Arbeiten in seinem Büro in Interlaken. Sein 49. und letztes Buch „Notizen aus meinem Leben“ erschien 2024.* Er begleitete bis 2024 Studienreisegruppen an die Schauplätze der alten Kulturen und erklärte vor Ort seine Interpretationen ungewöhnlicher Funde oder Überlieferungen.

Erich von Däniken war international bis wenige Monate vor seinem Tod auf Veranstaltungen, in vielen Medien und nicht zuletzt durch die auf seinen Ideen beruhende US-amerikanischen TV-Serie „Ancient Aliens“ einem Weltpublikum präsent.

Mit welchen Attributen kann man Erich von Däniken beschreiben? Den Weggenossen fallen Begriffe ein wie willensstark, ideenreich, phantasiebegabt, optimistisch, kreativ, unkompliziert, ausdauernd, pragmatisch, wagemutig, impulsiv, großzügig, zielgerichtet, temperamentvoll, stark und genial. Einmal energisch, einmal feinfühlig,
Erich von Däniken hatte einen starken Willen, eine mitunter kantige Unverwechselbarkeit und verfolgte zielgerichtet Hinweise, die seine Theorie unterstützten.

Hart in der Auseinandersetzung und einem Disput nie aus dem Wege gehend, war er als genialer Kommunikator aber genauso gesellig und liebenswürdig im persönlichen Umgang mit allen, die ihn kannten. Albert Schweitzer meinte einmal: „Das einzige Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.“ Diese Aussage passt sehr genau auf Erich von Dänikens langes Leben.

 

Das Riesenmosaik des Erich von Däniken

Erich von Däniken hinterlässt ein Riesenmosaik unvergesslicher Erinnerungen an den erfolgreichsten Sachbuchautoren der Gegenwart mit seinem konsequenten Engagement auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, die er populär machte: Hatte unser Planet Erde in der fernen Vergangenheit Besuch von außerirdischen Intelligenzen? Hinter seiner Forschungsarbeit und dem Bild, das sich die Öffentlichkeit machte, standen aber auch, was nicht vielen bekannt war, philosophische Fragen, mit denen er sich beschäftigte.

Zu den großen Rätseln und Fragen dieser Welt, mit denen sich von Däniken in langen Diskussionen mit Freunde und Bekannten auseinandersetzte, gehörten die Themen Leben, Evolution, Zeit und Raum und der Tod. „Für uns gläubige Physiker“, schrieb einmal Albert Einstein kurz bevor er verstarb, „hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur die Bedeutung einer – wenn auch hartnäckigen – Illusion“. So erschien Erich von Däniken eine Brücke möglich zwischen der Realität unserer Welt und dem, was nicht mit unserem Intellekt fassbar ist.

Für von Däniken, der an den „großen Geist der Schöpfung“ glaubte, gab es kein „Ende“, sondern nur einen neuen Anfang. In diesem Sinne gedenken wir Erich von Däniken, verneigen uns vor seiner Lebensleistung und erinnern uns in Dankbarkeit, Hochachtung und Respekt an Erich von Dänikens Tatkraft, Entschlossenheit und Gradlinigkeit.
Zukünftigen Generationen wird Erich von Däniken durch seine Bestseller und Dokumentationen in Erinnerung bleiben, die unzähligen Vorträge, Auftritte in den Medien, seine Erich-von-Däniken-Stiftung und durch die A.A.S.-Forschungsgesellschaft, die seine Arbeit fortsetzt.

Verfasst von den Mitwirkenden der A.A.S. GmbH und der Redaktion des Magazins „Sagenhafte Zeiten“. (Von mir übernommen, Layout & Links angepasst – Orginal-PDF hier)

 

Zitate von Erich von Däniken

  • Die Wahrheit triumphiert nie, aber ihre Gegner sterben allmählich aus.
  • Unsere gegenwärtige Raumfahrt gleicht den Flößen der Steinzeit.
  • Erfundene „Götter“, also reine Fantasiegestalten, wären nicht lange im Bewusstsein der Menschheit geblieben. … Götter, von denen wir sprechen, müssen reale Erscheinungen gewesen sein, die so klug und mächtig waren, dass sie unseren Vorfahren einen nachhaltigen Eindruck gemacht und über viele Jahrhunderte hinweg die Gedanken- und Glaubenswelt der Menschen erfüllt haben.
  • Die Linien von Nazca: Von Schlaumeiern ist mir oft vorgeworfen worden, ich würde die Menschen, die vor Jahrtausenden lebten, als nicht besonders intelligent einstufen. Im Gegenteil, ich halte sie für sehr gescheit. So bescheuert waren die nicht, über Generationen hin große Markierungen in den Boden zu fegen, ohne zu wissen, dass die auch tatsächlich von irgendwelchen Göttern registriert wurden. Von welchen Göttern?
  • Für mich sind Mythen keine interessanten Märchen, für mich sind sie stets Berichte von Tatsachen, an denen Augenzeugen teilgenommen haben, die ihre Beobachtungen in mündlichen Berichten und mit dem Wortschatz, der ihnen zur Verfügung stand, weiterreichten. Der Kern der Mythen enthält Fakten.
  • Unerklärbar scheinen Mythen mir nur dann zu sein, wenn man sie mit den verklebten Brillengläsern einer untechnischen Zeit betrachtet.
  • Den Facharchäologen ist die Rätselraterei um die Pyramiden ein Dorn im Auge. Begreiflich, dass man sich über die Außenseiter und ‘Pyramidioten’ ärgert, denn ihre Fragen sind entweder läppisch oder nicht beantwortbar.
  • Die Geschichte vom Affen zum intelligenten Menschen ist ein Affentheater mit Tausenden von offenen Fragen und Tausenden von halbfertigen Antworten.
  • Exakte Wissenschaften sind hervorragend, sofern sie sich nicht irgendeiner Ideologie unterordnen.
  • Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten. Nicht die Erbsenzähler.
  • Für mich ist es keine Frage, dass es Außerirdische gibt. Die Frage ist nur: Warum machen sie es uns so schwer, ihre Existenz zu beweisen?

Hans Peter Roth

 

Erich von Däniken
Sein Leben - Sein Lebenswerk

 

Die autorisierte Biografie des erfolgreichsten Sachbuchautors des Planeten Erde

 

ISBN 978-3-95652-352-6, Din A5, Paperback, 

256 Seiten, über 100 größtenteils farbige Abb.,

€ 26,90

 

 

 

Außerirdische. Gibt es sie? Wo leben sie? Besuchen sie uns? Haben sie die Erde in der Vergangenheit besucht? Vor Jahrtausenden schon? Schaffen es die ETs, die gewaltigen Distanzen im All zu überwinden, um bis zu uns zu gelangen? «Ja.» So beantwortet Erich von Däniken jede dieser Fragen. Ohne zu zögern. Ein Fantast? 

Keineswegs. Zeitlebens haben genau solche Fragen ihn getrieben. Jahrzehntelang hat der Getriebene gesucht, geforscht, gerungen. Und geschrieben. Seine Forschungen, Thesen und niedergeschriebenen Erkenntnisse machten ihn zum erfolgreichsten irdischen Sachbuchautor. Warum gerade er? 

Weil bei Erich von Däniken alles zusammenpasst. Mehr als zwei Drittel seines Lebens, mehr als 60 Jahre lang, hat er mit rastlosem Forscherfeuer und dem akribischen Spürsinn eines Kriminalisten unzählige Teile eines gewaltigen Puzzles zusammengetragen. 

Dessen Gesamtbild ist aus seiner Sicht zweifelsfrei: Außerirdische haben die Erde besucht. Immer und immer wieder. Ihre Spuren hinterlassen. Unsere Zivilisation, unser Erbe, unsere Geschichte beeinflusst. Wie kein anderer vermag er die Indizienkette hierfür als Buchautor und Redner mit Passion, gewandtem Charme und Schalk lebendig, eindringlich, klar verständlich und logisch zu erzählen. Bis in die Gegenwart, in der gerade aktuell so manch Unerwartetes ans Licht kommt. 

Er darf diesen Wandel der Zeit und des Zeitgeistes selbst erleben. Am 14. April 1935 erblickte Erich von Däniken das Licht der Welt. Es ist unmöglich, zwischen zwei Buchdeckeln dem reichen, bewegten Leben dieses so unglaublich vielseitigen Denkers und vor allem Machers gerecht zu werden. Dennoch ist eine autorisierte Biografie zu seinem 90. Geburtstag das Wagnis allemal wert. 

 

Mehr dazu auf: https://erichvondaeniken.ch/

 

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eMail: ancientmail@t-online.de

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Erich von Däniken/Ulrich Dopatka

 

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ISBN 978-3-95652-312-0, Kalender, Din A4 quer, Wire-O-Bindung

 

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Zwölf Monate lang kann der Besitzer dieses Kalenders in der Betrachtung weltweiter architektonischer, mythologischer und anderer Mysterien aus uralten Zeiten schwelgen. Erich von Däniken hat aus seinem schier unerschöpflichen Bildarchiv die faszinierendsten Fotografien ausgewählt, während der mit Paläo-SETI-Themen bestens vertraute, erfahrene Lexikograph Ulrich Dopatka entsprechende Texte beisteuerte. So entstand dank dieser beiden Experten eine einmalige, wunderschöne Komposition, die sich auch als Geschenk weltweit eignet, da die Beschreibungen zweisprachig - deutsch, englisch - verfasst sind.

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