Robert Bauval

Robert Bauval wurde 1948 in Alexandria, Ägypten, geboren. Seine Mutter war Malteserin und sein Vater Belgier-Italiener, mit ägyptischen Vorfahren, die bis auf die Zeit vor Napoleon 1785 zurückgehen. Bauval wurde an der British Boys School und am Victoria College in Alexandria ausgebildet. Er verließ Ägypten 1967 und ging nach England, wo er sein Studium am Franciscan College in Buckinghamshire fortsetzte.

1973 erhielt er ein Staatsdiplom in Gebäudemanagement mit Auszeichnung von der London South Bank University und ein Postgraduierten-Diplom in Europäischem Marketing mit Auszeichnung von der University of Buckingham. Er spricht fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Arabisch und auch etwas Spanisch. Er arbeitete als Bauingenieur in England, dem Sultanat Oman, Iran, Sudan, Guinea, Elfenbeinküste, Saudi-Arabien und Frankreich.

Bauval entwickelte 1983 eine Theorie, die die drei Pyramiden von Gizeh mit den drei Sternen des Orion-Gürtels in Beziehung setzen (international bekannt als Orion Correlation Theory, also „Orion-Korrelationstheorie“ oder kurz OCT genannt) und veröffentlichte mit Unterstützung des Ägyptologen Sir I. E. S. Edwards 1989 einen Artikel in den „Discussions in Egyptology“ des Oxford Journals.

1994 veröffentlichte Bauval sein erstes Buch „The Orion Mystery“ (mit Adrian Gilbert), ein Nummer 1-Bestseller in Großbritannien und ein internationaler Bestseller, der in mehr als 25 Sprachen übersetzt wurde.

Er ist Mitautor und Autor mehrerer weiterer Bestseller: Keeper of Genesis (1996), Secret Chamber (1999), Talisman (2004), The Egypt Code (2006), Black Genesis (2011), Breaking the Mirror of Heaven (2012), The Master Game (2012), Imhotep the African (2013), The Vatican Heresy (2014), Secret Chamber Revisited (2014) und The Soul of Ancient Eg ypt (2015).

Bauval ist in vielen nationalen und internationalen Fernsehsendern aufgetreten, darunter BBC, ABC, NBC, Fox-TV, CNN, RAI, dem History Channel, National Geographic, dem Discovery Channel, FRANCE A3 und Channel 4 UK.

Bauval lebt mit seiner Frau Michele in Südspanien, in der Nähe von Malaga. Sie haben zwei Kinder, Candice und Jonathan, die in England leben.

Bücher

Robert M. Schoch & Robert Bauval

 

Ursprünge der Sphinx

 

Himmlische Wächterin der vor-pharaonischen Zivilisation

 

ISBN 978-3-95652-266-6, Din A5, Paperback, 411 Seiten,
zahlreiche s/w-Abbildungen, 35 Farb-Abbildungen, € 22,80

 

Kein anderes Denkmal der Welt verkörpert ein solches Geheimnis wie die Große Sphinx von Gizeh. Sie hat das raue Klima Ägyptens über Tausende von Jahren überlebt und wird noch lange nach dem Verschwinden unserer eigenen Zivilisation bestehen bleiben. Nach der orthodoxen Ägyptologie wurde die Sphinx um 2500 v. Chr. als Denkmal für den Pharao Khafre (Chephren) errichtet. Doch für diese „Tatsache" gibt es kaum Beweise. Wann wurde die Sphinx wirklich gebaut und vor allem warum?

In dieser provokanten Zusammenarbeit zweier ägyptologischer Außenseiter, Dr. Robert M. Schoch und Robert Bauval, verbinden sich ihre Jahrzehnte langen Forschungen, um zu zeigen, dass die Sphinx Tausende von Jahren älter ist als die herkömmliche ägyptologische Zeitlinie besagt und von einer längst vergessenen vorpharaonischen Zivilisation erbaut wurde.

Sie untersuchen die bekannte Geschichte der Sphinx und vergleichen das, was Ägyptologen behaupten, mit prominenten historischen Berichten und neuen Forschungen, einschließlich Aktualisierungen von Schochs geologischer Wasserverwitterungsforschung und der Neuanalyse seismischer Studien.

Aufbauend auf Bauvals Orion-Korrelationstheorie untersuchen sie die archäoastronomischen Ausrichtungen der Monumente des Gizehplateaus und zeigen, wie die Pyramiden und die Sphinx in Ausrichtung zu den Sternbildern Orion und Löwe gebaut wurden.

Sie analysieren die Beweise für eine wesentlich ältere Bauphase in Gizeh und die Restaurierung und Rekonstruktion der Sphinx während der Ära des Alten Reiches und behaupten, dass die Sphinx zuerst von einer fortgeschrittenen vorpharaonischen Zivilisation gebaut wurde, die vor ca. 12.000 Jahren auf dem Gizehplateau existierte, zeitgleich mit dem anspruchsvollen Göbekli Tepe Komplex.

Die Autoren untersuchen, wie die Denkmäler in Gizeh an „Zep Tepi“ erinnern, das legendäre Goldene Zeitalter, das – wie hier dargelegt wird - eine tatsächliche historische Zeitspanne von etwa 10.500 v. Chr. bis 9700 v. Chr. war.

Während uns Schoch und Bauval näher an das Verständnis des wahren Bau-Zeitalters und Zweckes der Großen Sphinx heranführen, legen sie Beweise für eine frühe Hochkultur vor, die das Vorhandensein der Sphinx vor dem Ende der letzten Eiszeit bezeugt.

Erscheint in Kürze:

 

Robert M. Schoch & Robert Bauval

 

Ursprünge der Sphinx

 

Himmlische Wächterin der vor-pharaonischen Zivilisation

 

ISBN 978-3-95652-266-6, Din A5, Paperback, 411 Seiten,
zahlreiche s/w-Abbildungen, 35 Farb-Abbildungen, € 22,80

 

Kein anderes Denkmal der Welt verkörpert ein solches Geheimnis wie die Große Sphinx von Gizeh. Sie hat das raue Klima Ägyptens über Tausende von Jahren überlebt und wird noch lange nach dem Verschwinden unserer eigenen Zivilisation bestehen bleiben. Nach der orthodoxen Ägyptologie wurde die Sphinx um 2500 v. Chr. als Denkmal für den Pharao Khafre (Chephren) errichtet. Doch für diese „Tatsache" gibt es kaum Beweise. Wann wurde die Sphinx wirklich gebaut und vor allem warum?

In dieser provokanten Zusammenarbeit zweier ägyptologischer Außenseiter, Dr. Robert M. Schoch und Robert Bauval, verbinden sich ihre Jahrzehnte langen Forschungen, um zu zeigen, dass die Sphinx Tausende von Jahren älter ist als die herkömmliche ägyptologische Zeitlinie besagt und von einer längst vergessenen vorpharaonischen Zivilisation erbaut wurde.

Sie untersuchen die bekannte Geschichte der Sphinx und vergleichen das, was Ägyptologen behaupten, mit prominenten historischen Berichten und neuen Forschungen, einschließlich Aktualisierungen von Schochs geologischer Wasserverwitterungsforschung und der Neuanalyse seismischer Studien.

Aufbauend auf Bauvals Orion-Korrelationstheorie untersuchen sie die archäoastronomischen Ausrichtungen der Monumente des Gizehplateaus und zeigen, wie die Pyramiden und die Sphinx in Ausrichtung zu den Sternbildern Orion und Löwe gebaut wurden.

Sie analysieren die Beweise für eine wesentlich ältere Bauphase in Gizeh und die Restaurierung und Rekonstruktion der Sphinx während der Ära des Alten Reiches und behaupten, dass die Sphinx zuerst von einer fortgeschrittenen vorpharaonischen Zivilisation gebaut wurde, die vor ca. 12.000 Jahren auf dem Gizehplateau existierte, zeitgleich mit dem anspruchsvollen Göbekli Tepe Komplex.

Die Autoren untersuchen, wie die Denkmäler in Gizeh an „Zep Tepi“ erinnern, das legendäre Goldene Zeitalter, das – wie hier dargelegt wird - eine tatsächliche historische Zeitspanne von etwa 10.500 v. Chr. bis 9700 v. Chr. war.

Während uns Schoch und Bauval näher an das Verständnis des wahren Bau-Zeitalters und Zweckes der Großen Sphinx heranführen, legen sie Beweise für eine frühe Hochkultur vor, die das Vorhandensein der Sphinx vor dem Ende der letzten Eiszeit bezeugt.

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