Dr. Hermann Burgard

  • Geboren in Saarbrücken am 11.8.1932
     
  • Studium von Bankbetriebslehre und Staatswissenschaften mit Abschluss als Diplom-Volkswirt und Dr.rer.pol.; wissenschaftliche Veröffentlichungen in diesen Bereichen
     
  • Berufliche Laufbahn als Geld- und Währungsfachmann bei der Europäischen Kommission in Brüssel; Leitung internationaler Verhandlungsdelegationen; Aufstieg bis in die Spitze der Hierarchie
     
  • Bis dahin erworbene Sprachkenntnisse: fließend Französisch und Englisch, weitgehend Niederländisch; Verstehen von Italienisch, Spanisch und Latein; etwas Altgriechisch …
     
  • Nach der Pensionierung Studium der Sumerologie; ohne akademischen Abschluss, aber ohne je aufzuhören;
     
  • Etwa ab 1998 Spezialisierung auf die Keilschrifttexte der Königstochter und doppelten Hohepriesterin Encheduanna, der ersten namentlich bekannten Autorin der Weltgeschichte 
     
  • Seit 2004 Arbeit an der Übertragung ihrer so genannten Tempelhymnen  

Bücher

Dr. Hermann Burgard

 

Flutheld Ziusudra

 

Ziusudra war nach der Flut nicht König in Dilmun, sondern im „Land der Steinbrüche und Karbid-Brennöfen“

 

Mit einem Vorwort von Erich von Däniken

 

 

ISBN 978-3-95652-286-4, Taschenbuch, 76 Seiten, 9 s/w-Abbildungen, € 10,70

 

Prof. Poebel hat 1914 in seinen „Historical Texts“ eine Keilschriftafel übersetzt, die seiner Ansicht nach einen König Ziusudra nach der Großen Flut als Retter der Menschheit darstellte. Er deutete, selbst etwas zweifelnd, offensichtlich aus einer frühen Keilschriftperiode stammende Zeichen als dilmun. Über einhundert Jahre hat nicht nur niemand diese fragwürdige Umschrift hinterfragt, vielmehr haben Generationen von vertrauenswürdig geltenden Forschern versucht, die genaue Lokation dieses Dilmun zu finden. Letztlich einigte man sich auf das antike Königreich Bahrain mit der gleichnamigen Hauptinsel im Arabischen Meer.

 

Die vorgelegte Untersuchung führt diese Ansicht ad absurdum. Eine genaue Analyse der fraglichen Textstelle zeigt stattdessen, dass die Ortsangabe die Gegend der Kalksteinbrüche um die 11.600 Jahre alte monolithische Stätte Göbekli Tepe in der Türkei bezeichnet.

 

Damit wird nicht nur die Arbeit bisher vertrauenswürdiger Altorientalisten zunichte. Vielmehr wird anhand von tatsächlich „greifbaren“ archäologischen Findungen bewiesen, dass auch eine andere, wichtigere Grundsatzbehauptung der Sumerologie sich nicht länger halten lässt: Bisher wurde einmütig von allen Lehrkanzeln die These verkündet, die in sumerischen, akkadischen, babylonischen und assyrischen Keilschrifttexten zu findenden Dingir, Wesen mit überragenden technischen Eigenschaften, seien lediglich religiös zu begründende „gedankliche Ausformungen menschlicher Hirne“ gewesen. Doch: Konnten „gedankliche Ausformungen“ fliegen? Hatten sie „Hin-und-Her-Verkehr“ mit einer Orbital-Raumstation? Benötigten sie Azetylen für ihre Flugapparate? Brauchten diese Dingir neben Oberflächen-Erdöl den Kalksteinbruch zur Erzeugung des effizienten Brenngases Azetylen?

 

Wissenschaftlich fundiert beleuchtet Dr. Hermann Burgard mit außerordentlicher Sachkenntnis eine spannende Frage der Weltgeschichte.

 

Dieses Büchlein ergänzt damit einen wesentlichen Aspekt des Buches „Pyramiden, Flut und Wiedergeburt“, das der Autor soeben zusammen mit Bernd Grathwohl bei BoD veröffentlicht hat.

Dr. Hermann Burgard und Bernd Grathwohl

 

Pyramiden - Flut - Wiedergeburt

 

13.000 Jahre neue Menschheitsgeschichte

 

ISBN 978-3-750441-33-0, Paperback, 22 x 17 cm,

266 Seiten, 128 zum Teil farbige Abbildungen, € 19,99

 

Das Buch ist erhältlich im Shop von BoD!

 

Die Geschichte der Menschheit wird als bekannt vorausgesetzt, schließlich wird sie seit vielen Jahrzehnten in Schulen und Universitäten gelehrt. Die Evolution der Menschheit, jene der Technik, die Entstehung der Religionen – alles logisch!?

Die Autoren analysieren alte Schriften, Satellitenbilder, Spuren vor Ort. Sie berechnen reproduzierbar Entfernungen und statistische Wahrscheinlichkeiten.
Die Ergebnisse zeigen eine andere Geschichte auf: Rätselhafte Strukturen und Steinsetzungen weltweit, mysteriöse Gebäude, eine kaum zu glaubende mathematisch-geometrische Anordnung fast aller uralten Orte.

Die Reise führt uns ausgehend von Mesopotamien über Zypern, Rhodos, Dänemark, Kreta, Ägypten, Saudi-Arabien und Griechenland bis in die Türkei, wo offensichtlich eine Wiedergeburt der Menschheit nach einer Flut vor etwa 13.000 Jahren begann.


- Haben wir Karkara wiederentdeckt?
- Haben wir den Platz der "Himmelsleiter" des biblischen Jakob gefunden?
- War der griechische Tartaros eine Insel?
- Wo lag Heliopolis vor- und nach der Flut?

NIBIRU gesucht - Raumstation HIMMEL gefunden

 

Uralte Keilschrifttafeln offenbaren verwirrende Erkenntnisse über die Entstehung unserer Zivilisation

 

ISBN 978-3-95652-179-9, Paperback, Din A5, 169 Seiten,

14 zum Teil farbige Abbildungen, € 16,90

 

Millionen Menschen glauben, in grauer Vorzeit habe ein Planet NIBIRU (oder so ähnlich) zeitweilig unser Sonnensystem besucht und diesem seine jetzige Form verpasst. Er komme eines Tages aus dem „Außenraum“ wieder. Auf der Suche nach diesem behaupteten Eindringling werden in diesem Buch alle bekannten Keilschriftstellen überprüft, an denen eine ähnliche Bezeichnung aufscheint. Es kommt ans Tageslicht, dass auf der Basis der fehlerhaften Übersetzung eines deutschen Professors und der eingestandenen „nächtlichen Eingebung“ des Erfolgsautors Sitchin ein modernes Märchen entstanden ist. In keinem sumerischen, babylonischen oder assyrischen Keilschrifttext ist die Spur eines derartigen Planeten oder Sterns zu entdecken. Stattdessen stößt man auf einen Né-bé-ru oder so ähnlich. Das aber bedeutet auf Babylonisch/Assyrisch „Fähre“ und spricht das Verbindungsschiff an, das gemäß den „Tempelhymnen“ der sumerischen Priesterfürstin Encheduanna zwischen der vorzeitlichen Raumstation „Himmel“ und der Erde verkehrte. Als Pilot dieses „Gerätes“ erscheint in den Keilschrifttexten ein Dingir Né-bé-ru, Der mit der Fähre. Dieser erweist sich als  Persönlichkeit aus Fleisch und Blut von der Befehlsebene einer vorzeitlichen Besatzungstruppe, die von den Sumerern „Entscheider/ Befehlsgeber, die sich mit Fluggeräten bewegen“ genannt wurde. In einer der untersuchten uralten babylonisch/assyrischen Quellen wird diesem Piloten und seiner Weltraum-„Fähre“ ein „Raum“ zugewiesen, der an ein „Anu-Band“ angrenzt. Dieses „Band  des Anu“ (sumerische Bezeichnung: „Weg des An“) wird anhand anderer uralter Quellen als Umlaufbahn der vorzeitlichen Raumstation um den Erdäquator erkannt. Deren konkrete Lokalisierung erfolgt mit Hilfe einer computergestützten Berechnung in Analogie zur modernen Internationalen Raumstation. Die vorzeitliche Raumstation wird auf ihrem antiken Überlieferungsweg dann bis zum Himmel Abrahams und Jakobs verfolgt. Mehr als ein Dutzend neu übersetzte Keilschriftstellen aus den verschiedensten sumerischen Zeiten und Gegenden bestätigen schließlich mit erstaunlichen technischen Einzelheiten die Existenz dieser Raumstation unter der sumerischen Bezeichnung mul-an, wörtlich „Himmelsobjekt des An“.

Encheduanna

 

Verschlüsselt – Verschollen – Verkannt

 

Tempelhymnen Nr. 20 – 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen

 

Entschlüsselt, übersetzt und kommentiert von

Dr. Hermann Burgard

 

ISBN 978-3-95652-089-1, Paperback, Din A5, 326 Seiten, € 17,80

 

Das älteste namentlich gezeichnete Dokument der Weltgeschichte berichtet in Sumerisch etwa um 2.300 vor unserer Zeitrechnung von einer Besatzungsmacht, die lange vorher aus einer „Oben-Gerät“ oder „Himmel“ genannten Raumstation herabgestiegen war. Encheduanna, die Autorin der modern „Tempelhymnen“ genannten Texte, war eine doppelte Hohe Priesterin und sumerische Königstochter. Als oberste Repräsentantin des Staatskultes herrschte sie über Tempel und Tempeldienst. Wenn es Tempel und Tempeldienst gab, kann kein vernünftiger Mensch annehmen, erste Tempel und erster Dienst seien in einer fernen Vorzeit gewissermaßen aus sich heraus ohne Grund und Zweck entstanden. Am Anfang müssen reale Ereignisse und treibende Kräfte gestanden haben.

Encheduanna teilte der Nachwelt ihr Einweihungswissen über Persönlichkeiten, Taten und Technologien der Dinigir / DI.IN.GIR = „Entscheider die sich mit Fluggeräten bewegen“ verschlüsselt mit. Beinahe 4.000 Jahre war dieses Wissen verschollen, irgendwo vergraben auf mit Keilschriftzeichen bekritzelten Tontafeln. Als man dann in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts die Tafelstücke langsam zusammenklaubte, wurde ihr Inhalt zunächst verkannt. Man glaubte, Götter-Folklore entdeckt zu haben, statt den wahren Inhalt zu ahnen: Übermächtige Befehlsgeber aus einer Raumstation organisierten sich mit modernster Technologie bei einem auserwählten Volk auf der Erdoberfläche einen Freiraum. Unbotmäßigkeit wurde bestraft, Feinde wurden vernichtet oder zu todbringenden Sklavendiensten deportiert. Die Eingeweihte beschreibt dabei mit erstaunlichen Einzelheiten viele Techniken, die wir in den letzten anderthalb Jahrhunderten als bisher unerreichten Fortschritt gefeiert haben oder die heute gerade erst angedacht werden, aber noch nicht verwirklicht sind …

Der uralte sumerische Text konnte neu und anders übersetzt werden, weil die Kunstlehre Sumerologie in den letzten fünfzig Jahren Wesentliches dazu gelernt hat. Die vorgelegte Übertragung ist von den Wortbedeutungen her erlaubt. Sie ist vollständig und ohne Wortlücken oder fehlende Satzteile. Die Zeilen wahren unter sich den Kontext. Das Gesamtergebnis ist in sich kohärent.

Encheduanna - Geheime Offenbarungen

 

Oberflächlich als Tempelhymnen bezeichnete 4.300 Jahre alte Berichte einer sumerischen Priesterfürstin über Personen, Bauten, Ereignisse und Errungenschaften aus einer schon für sie selbst fernen Vorzeit mit dem Originaltitel “Bewunderswert aufragend ...”

Entdeckt, entschlüsselt, übersetzt und kommentiert von

Dr. Hermann Burgard

 

ISBN 978-3-943565-03-4, Paperback, Din A5, 292 Seiten, € 17,80

 

Verschlüsselte Keilschrifttexte einer sumerischen Priesterfürstin und Königstochter, seit Babylon verschollen und verkannt, enthalten zahlreiche durch andere Quellen unterlegte Tatsachenhinweise, die für die Zeit vor und nach einer Großen Flut unser Geschichtswissen fundamental ergänzen, die keineswegs „göttlichen“, vielmehr ernüchternden Hintergründe der damaligen Staatsreligion aufzeigen und umfangreiche Eingriffe vom Firmament her belegen. Sie beschreiben außerdem für diese Vorzeit bildhaft mit genauen Einzelheiten technologische Errungenschaften, deren erneute Realisierung uns erst im letzten Jahrhundert gelang oder gar heute noch in der Zukunft liegt.

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