Amaro Kutiq

Bücher

Die Sonnenbruderschaft

 

Der spirituelle Ursprung der Inka

Erzählt aus der Sicht der Apus

 

ISBN 978-3-95652-250-5, Din A5, Paperback, 236 Seiten,
zahlreiche Farb-Fotos und -Abbildungen, € 19,80

 

In diesem Buch erzählen vier Apus, heilige Berge der peruanischen Anden, von den Wurzeln der Spiritualität des ersten Inkapaares im Universum. Sie berichten, wie sie selbst, die Meister der Sonnenbruderschaft, das unterirdische Volk der Ayar, Pumas, Schlangen und Kondore Manqo Qhapaq und Mama Oqllo, die ersten Inka, sowie deren Gefolge bei der Umsetzung ihrer beiden wichtigsten Aufgaben unterstützen: bei der Gründung von Cusco mithilfe des heiligen Stabes und bei der Übertragung der goldenen Sonnenscheibe von ihrem Aufbewahrungsort im Titicacasee in den zuvor eigens für sie errichteten Tempelbezirk in der heiligen Stadt. Ein Schwerpunkt ist dabei die Vorbereitung eines ganzen Volkes auf die Gegenwart der höchsten Lichtenergie außerirdischer Herkunft. Die beiden Inka werden von den Sonnenbrüdern selbst unterwiesen. Ihrerseits übernehmen sie dann die Ausbildung der Priester hin zu einem Leben in völliger Selbstlosigkeit in Harmonie mit den Gesetzen von Vater Sonne und Mutter Erde mit den Mitteln des Fastens und der Meditation. Um diesen Kreis von Eingeweihten herum entsteht unter der Leitung und nach dem Beispiel der ersten Inka  im Tal von Cusco eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung, in der die Menschen voller Freude mit und für sich, ihre Mitbürger und die Natur arbeiten.

 

Allerdings gibt es auch in der nahezu paradiesischen Welt des ersten Inkareichs Kräfte, deren Ziel die Zerstörung von Mutter Erde und ihrer Kinder ist. Als diese Mächte versuchen, die Sonnenscheibe um ihrer Energie willen in ihren Besitz zu bringen, entbrennt ein erbitterter Kampf …

Bei dem Buch handelt es sich um die Übersetzung von Liliane Krieger aus dem Spanischen. Der Originaltitel des Buches lautet:

La Hermandad Solar
El Origen Espiritual de los Inkas
(Entre el Mito y la Realidad)

 

Es ist illustriert mit 19 Farbfotos von Archäologischen Stätten in Peru sowie mit 33 Farbdrucken von Gemälden des peruanischen Malers Carlos Apolinar Hurtado Gálvez, zu denen er durch diese Geschichte inspiriert wurde.

 

Lesen Sie im Vorwort des Herausgebers der spanischen Originalausgabe, Herrn Juvenal Álvarez Espinoza, wie es zu diesem Buch kam:

 

Manche Leser wird dieses Buch im tiefsten Inneren berühren. Andere werden es wie einen guten Roman lesen. Manche werden es lächelnd als Fantasterei abtun. Allen sei erzählt, wie das Manuskript zu diesem Buch in meine Hände gelangte.

Vor vielen Jahren las mir ein Paqo (ein Schamane aus den peruanischen Anden) die Zukunft aus den Blättern der heiligen Kokapflanze. Nach dem ersten Wurf sagte er mir, dass ich in der Nähe eines mit ewigem Schnee bedeckten Berges eine seltsame Person kennenlernen werde. Diese Begegnung werde mich und mein Leben verändern. Dann warf der Paqo die Blätter ein zweites Mal und fügte hinzu: „Ein Junge wird dich zu dieser Person führen.“

Es vergingen mehrere Jahre und ich hatte die Prophezeiung des Paqo längst vergessen, als mein Weg mich Ende 2007 eines Tages wieder einmal in die Provinz Convención in die Stadt Quillabamba führte. Die einzige Straße dorthin passiert einen Ort namens El Abra Málaga. Dort gibt es einen Gletscher mit ewigem Eis. Unweit vom höchsten Punkt dieses Passes bat ein Junge, der mit erhobenen Händen am Straßenrand winkte, die Vorbeifahrenden um Hilfe. Ich hielt. Es stellte sich heraus, dass sein Lamm von einem Kleinlaster angefahren worden war. Der Fahrer hatte Fahrerflucht begangen und das Kind allein mit dem schwer verletzten Tier zurückgelassen. Mich überraschte der Ernst des kleinen Indios. Er gab sich selbst die Schuld für den Unfall und bat mich ihm beim Transport seines Lammes, das er alleine nicht tragen konnte, behilflich zu sein. Ich nahm also das erstaunlich schwere Tier, wuchtete es in den Kofferraum meines Wagens und fuhr nach Anweisung des Jungen eine kurze Strecke, bis wir zu einer bescheidenen Hütte kamen. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Ich entlud das Lamm. Doch als ich mich schon verabschieden wollte, bat mich der Kleine noch ein wenig zu bleiben, da er mir zum Dank für meine Hilfe einen besonders schönen Ort zeigen wolle. Mir blieb keine Zeit zu überlegen, denn schon war er einen kleinen Pfad entlang vorausgeeilt und forderte mich auf Quechua auf ihm zu folgen. Auch bei seinen nun folgenden Erklärungen sprach er zu meiner Freude reinstes Quechua.

Bald darauf kamen wir zu einer Höhle. Hier hielt der Junge inne und verabschiedete sich dann unvermittelt von mir. Etwas konsterniert von diesem plötzlichen Abschied drehte ich mich um und sah im Inneren der Höhle einen Weißen, der mit seinen blauen Augen tief in meine Seele zu blicken schien. Sein Antlitz war von fast furchteinflößender Schönheit. In diesem Moment fiel mir die Kokalesung des Paqo wieder ein. Ich weiß nicht mehr, wie lange diese darin erwähnte „seltsame Person“ mit mir sprach. Nur selten wagte ich es eine Frage zu stellen. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren.

Der Weiße meinte, dass er mich schon seit mehreren Jahren beobachtet habe. Besonders sei ihm meine Ehrerbietung für den Apu des Berges, aufgefallen, den ich bei jeder Reise über diesen Pass um seinen Schutz gebeten hatte. Außerdem hatte ich bei jeder Reise den dort wohnenden Kindern auf dem Hinweg Brot und auf dem Rückweg Obst mitgebracht. Schließlich übergab er mir eine Chuspa (eine aus Wolle gewebte Tasche) mit einem von ihm geschriebenen Manuskript. Er versicherte mir, dass dies eine Sammlung von Zeugenaussagen spirituell übergeordneter Wesen sei. Mit einer kaum vorstellbaren Demut bat er mich diesen Text zu lesen und ihn zu verbreiten. Als ich mich setzen wollte um sofort mit der Lektüre zu beginnen, empfahl er mir das in aller Ruhe an einem geeigneten Ort zu tun.

Beim Abschied gab er mir mit auf den Weg, dass, sollte ich mich dazu entschließen den Text zu veröffentlichen, es mir überlassen bleibe, in welcher Form dies geschehe. Insbesondere stehe mir frei, ob ich den Text als Ganzes oder nur einen Teil davon publizieren wolle und in welchem Jahr und Monat dies geschehen werde. 

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