Horst Kratzmann

Horst Kratzmann ist am 06.01.1940 geboren, gelernter Speditionskaufmann, Verkehrsfachwirt, diplomierter Betriebswirt und seit mehreren Jahren im Ruhestand.

Als Hobbyhistoriker beschäftigt er sich mit den ungelösten Rätseln der Vergangenheit. Durch den Fund eines Fürsten- und Kriegergrabes sowie die Entdeckung einer frühkeltischen Fürstenstatue am Glauberg wurde er zu seinem ersten historischen Roman „Das Vermächtnis des Keltenfürsten“ inspiriert.

Der Autor ist als freiberuflicher Kursleiter für Geschichte bei verschiedenen Volkshochschulen zu den Themen „Mythos, Legenden und Geschichte der Ritterorden“, „Die Bauernkriege“, „Die Geschichte der Kelten“, „Die Römer in der Wetterau“, „Die Chattenkriege“ und „Die Geschichte der Staufer in Hessen“ tätig.

Weitere Informationen über Horst Kratzmann finden Sie unter:

www.horst-kratzmann.de

Bücher

Irland - Die letzte Bastion der Kelten

 

978-3-95652-066-2, Paperback, 82 Seiten,

25 s/w-Abbildungen, € 9,80

 

Irland, das Land der Mythen und Legenden, das Land der Feen und der Zauberer. Hier hat sich die keltische Kultur mit ihren Traditionen am längsten gehalten.

In Gallien, Deutschland und Britannien hatten die Römer um Christi Geburt der keltischen Kultur ein abruptes Ende bereitet, nach Irland sind sie nie gekommen. In Irland verlief die keltische Geschichte anders als auf dem Kontinent. Deshalb blieb uns in Irland ein lebendes Modell der keltischen Welt bis in das 5. Jahrhundert nach Christi erhalten.

Die Kelten erlebten in Irland ein goldenes Zeitalter, welches erst mit den englischen Eroberungen endete.

Hessische Soldaten im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg


Die Soldatenvermietungen des Hessischen Landgrafen Friedrich II.

 

ISBN 978-3-944198-74-3, Din A5, Pb, 93 Seiten, 11 s/w-Abb. , 9,80 €


Die Entsendung von Truppen aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ist eines der umstrittensten Ereignisse der hessischen Geschichte.

Über das mit dem Begriff „Soldatenhandel oder Soldatenverkauf “ umschriebene Kapitel wird in der Geschichtsforschung sehr unterschiedlich geurteilt.

Hierbei sei angemerkt, dass die Landgrafschaft Hessen-Kassel an das Königreich Großbritannien keine Soldaten verkauft hatte. Vielmehr wurden Subsidien-Verträge abgeschlossen, mit denen komplette Truppenkontingente für vier Jahre vermietet wurden. Bei den ersten hessischen Divisionen die nach Nordamerika verschifft wurden handelte es sich überwiegend um Freiwillige, die für einen besseren Sold gegen die rebellierenden amerikanischen Kolonisten kämpfen wollten.

Hessen-Kassel verfügte damals neben Preußen über die schlagkräftigste Armee Europas. Die in Nordamerika kämpfenden Hessen wurden von hessischen Offizieren kommandiert und unterstanden der hessischen Gerichtsbarkeit.

Die Erfolge der hessischen Truppen in den Gefechten gegen die Kolonisten waren beachtenswert. Die später aus Amerika zurückgekehrten hessischen Soldaten waren bei der Bevölkerung hoch angesehen. Ein Großteil des Geldes, welches für die Vermietung der hessischen Regimenter bezahlt wurde, setzte der Landgraf sinnvoll für die Wirtschaftsentwicklung der Landgrafschaft ein.

Hessen nach dem Mittelalter


Von der Erbteilung Philipp des Großmütigen (1560) bis nach dem Wiener Kongress (1815)

 

ISBN 978-3-943565-05-8, Din 5, Paperback, 116 Seiten, 20 s/w-Abb., € 9,80


Hessens Geschichte wäre bestimmt anders verlaufen, wenn das Territorium der Hessischen Landgrafschaft nicht durch das Testament Philipps des Großmütigen in vier einzelne Landgrafschaften aufgesplittet worden wäre. Über das Erbe der ausgestorbenen Linie Hessen-Rheinfels konnten sich die restlichen drei Landgrafen gerade noch einigen. Doch als auch die Erblinie Hessen-Marburg erlosch, entbrannte zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt ein heftiger Erbfolgekrieg, der erst im Westfälischen Frieden beigelegt werden konnte. Während des Dreißigjährigen und des Siebenjährigen Krieges kämpften Hessen gegen Hessen. In der napoleonischen Zeit entstanden auf hessischem Gebiet das Königreich Westphalen und das Großherzogtum Frankfurt. Nach dem Wiener Kongress stand Kurhessen (ehemals Hessen-Kassel) auf der falschen militärischen Seite. Es wurde deshalb von Preußen besetzt und zu einer preußischen Provinz degradiert. Nur das Großherzogtum Hessen und bei Rhein (ehemals Hessen-Darmstadt) überstand die politischen Wirren bis 1918.

Hessen im Mittelalter


Von der Völkerwanderung bis zu Philipp dem Großmütigen (1567)


ISBN 978-3-935910-81-1, Din 5, Paperback, 121 Seiten, 18 s/w-Abb., € 9,80


Die hessische Geschichte beginnt im Chattengau, der Heimat unserer Vorfahren. Dort befindet sich die Mader Heide, auf der 1227 n. Chr. der junge Heinrich, den Enkel der Heiligen Elisabeth und Sohn der Herzogin Sophie von Brabant zum ersten Landgrafen von Hessen ausgerufen wurde. Mit der Unterstützung der hessischen Ritterschaft ließ Sophie ihr Söhnchen auf dem Marktplatz von Marburg als den neuen Herrn von Hessen huldigen.

Den späteren Landgrafen, die 1292 n. Chr. vom Kaiser in den Reichsfürstenstand erhoben wurden, gelang es nach und nach, sich in zähen kriegerischen Auseinandersetzungen gegen die Territorialforderungen der Mainzer Erzbischöfe durchzusetzen und das Gebiet der Landgrafschaft auszubauen.

Nach dem Tod von Philipp dem Großmütigen wurde die Landgrafschaft im Jahre 1567 n. Chr. testamentarisch unter seinen vier legitimen Söhnen aufgeteilt. 

Hessen in der Antike II


Das Römische Hessen


ISBN 3-935910-71-2, Din A5, Paperback, 106 Seiten, 10 s/w-Abb., € 9,80


Nach der Beendigung des letzten großen Chattenkrieges wurde die Wetterau und das Gebiet südlich der Taunuskette in den römischen Machtbereich der neuen Provinz Germania Superior eingegliedert.

Der Statthalter und die Verwaltung der kaiserlichen Provinz stand vor der schwierigen Aufgabe, die Bevölkerung dieser neue hinzugewonnenen Gebiete der Ordnung des römischen Rechts zu unterwerfen und klare Rechtsverhältnisse zu schaffen.

Dies konnte aber nur dann erfolgreich verwirklicht werden, wenn die vorhandenen restkeltischen und germanischen Stammesstrukturen belassen wurden. Man verzichtete bewusst darauf, die neuen eroberten Gebiete in ein einheitliches zentralistisches Verwaltungssystem zu zwingen. Die Fehler, die im Jahre 9 nach Chr. die Schlacht im Teutoburger Wald auslösten, wollte man nicht wiederholen.

Mit der Eingliederung der rechtsrheinischen Gebiete in das römische Imperium beginnt die Geschichte des römischen Hessens.

Hessen in der Antike


Die Geschichte der Kelten und Chatten


ISBN 3-935910-36-3, 116 Seiten, Din A5, Paperback, 26 s/w-Abbildungen € 9,80


Die Kelten waren das erste Kulturvolk Europas. In Hessen haben sie ihre Spuren auf dem  Glauberg, dem Altkönig und im Heidetränk- Oppidum hinterlassen. In den letzten Jahrzehnten v. Chr. wurden die keltischen Stämme von den Römern und den Germanen nach und nach in Richtung Gallien abgedrängt. Die wenigen Kelten, die in ihrer Heimat blieben, wurden entweder romanisiert oder germanisiert.

In der Jahrtausendwende um Christi Geburt bildete sich in Nordhessen ein neuer germanischer Volksstamm: die Chatten, unsere hessischen Vorfahren. Roms Versuche, die Chatten zu besiegen, scheiterten immer wieder. Denn die Chatten waren gefürchtete  Guerillakrieger und stellten sich keiner Entscheidungsschlacht. 

Der Autor gibt den Lesern in übersichtlicher und gut verständlicher Weise einen Überblick über die gesamte keltische und chattische Geschichte und liefert dabei Erklärungsversuche für die noch ungelösten Fragen. 

Der große Bauernkrieg

 

ISBN: 978-3-935910-48-4, Paperback, Din A5, 94 Seiten, 26 s/w-Fotos, € 9,80

 

Leider vergriffen!

 

Der große Bauernkrieg in Süd- und Mitteldeutschland war der Höhepunkt der Krise der spätmittelalterlichen Feudalherrschaft.

In Süddeutschland bestand schon lange eine revolutionäre Tradition, die sich gegen die feudalen Lasten und die Minderung der alten Rechte richtete. Vielfach vermischten sich die Erhebungen der Bauern mit den Ausbrüchen sozialer Spannungen in den Städten, in denen die unteren Schichten gegen die Privilegierten revoltierten.

Der Autor führte an den historischen Orten des Geschehens umfangreiche Recherchen durch. Durch die leicht verständliche Darstellung des Verlaufs der Bauernkriege erhält der Leser einen überblick über die Ursachen und Hintergründe dieser misslungenen Revolution.

Der Kampf um das Heilige Land


Die Geschichte der Kreuzzüge, der Aufstieg, die Blüte und das Ende der Kreuzfahrerstaaten


ISBN: 978-3-935910-59-0, Paperback, Din A5, 98 Seiten, 11 s/w-Abbildungen, € 9,80


Der Aufruf durch Papst Urban II. im Jahre 1095, den Christen im Osten zu helfen, löste im Abendland eine Massenbewegung und den ersten Kreuzzug aus.

Ins Heilige Land zu ziehen, dort zu sterben oder auch unversehrt zurückzukehren, war aus spiritueller Sicht das Höchste, was ein Christ des Mittelalters anstreben konnte.

Mit der Eroberung  Jerusalems und der Gründung der Kreuzfahrerstaaten glaubte die Christenheit den Willen Gottes umgesetzt zu haben. Sie glaubten, es sei Gottes Wille, dass das Heilige Land und vor allem Jerusalem bis in alle Ewigkeit christlich bleiben würde.

Es zeigte sich aber bald, dass auch die Herrschaft über das Heilige Land den Zwängen und Schwächen der Tagespolitik unterworfen war.

Um die Herrschaft der Christen zu sichern, wurden in der Folgezeit von den Päpsten zu weiteren Kreuzzügen aufgerufen, die zu einer jahrhundertlangen Konfrontation zwischen dem Christentum und dem Islam führten.

Erst der Fall von Akkon, der letzten Bastion der Christenheit, beendete im Jahre 1291 endgültig die Existenz der Kreuzfahrerstaaten.

Der Autor gibt dem Leser in gut verständlicher Weise einen Überblick über die Geschichte der Kreuzfahrerstaaten und liefert  Erklärungsversuche mit historischen Hintergründen.

Die Geschichte der Ritterorden


ISBN 3-935910-24-X, 101 Seiten, Din A5, Paperback, 10 s/w-Abbildungen, € 9,80


In und nach der Zeit der Kreuzzüge prägten Jahrhunderte lang drei bedeutende Ritterorden – die Tempelritter, die Johanniter-/Malteserritter und der Deutsche Ritterorden – die Geschichte des Mittelalters, dessen Hinterlassenschaften und Spuren bis in die Gegenwart führen.

Der Autor gibt den Leser in übersichtlicher und gut verständlicher Weise einen Überblick über die Geschichte dieser drei Orden und liefert Erklärungen für die Mythen und Legenden, die sich um die Ordensritter ranken.

Eindrücke von der  Leipziger Buchmesse 2016

Eindrücke vom Kongress "Mysterien unserer Welt"

Neuerscheinungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gisela Ermel

Die "gebeamte Madonna"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Hoeft
Wozu braucht Gott
ein Raumschiff ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei neue Bücher von
Daniela Mattes:

 

Aufbruch in die Neue Welt

 

Der Zeitpionier

 

Katharina - Mord unterm Baldenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Igor Burtsev

Auf den Spuren von
Bigfoot, Yeti & Co

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Remo Kelm/Daniela Mattes

Mystische Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christian Brachthäuser

Das Rätsel des "Gemauerten Hauses"
von Siegen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marcus E. Levski

Die Geisterhöhle
am Untersberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Dominique Görlitz

Ungelöste Rätsel der Entdeckergeschichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu im Shop:

Bücher von
Markus Merlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magazin Q'PHAZE

Neue eBooks

Daniela Mattes/Martina Nowak

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Wettlauf mit der Zeit

 

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Sekten und Kulte

 

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die Regenbogenschlange

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