Arendt Roland Jachwe

Prä-Astronautik

ISRAEL  und die  MANNAMASCHINE

 

Wie das außerirdische Ungeheuer im Allerheiligsten der Stiftshütte dem Volk Israel sein Schicksal bereitete – bis auf den heutigen Tag …

 …  und wie es zum großen Erwachen kam

Das Entstehen und die Zukunft der `monotheistischen´ Religionen, d. h. der entsprechenden Kargo-Kulte

 

Motto 1: „Wer die Quelle finden will, muß gegen den Strom schwimmen.“ (Konfuzius)

Motto 2: Du mußt wissen wollen, um wissen zu können! (Verfasser)

Denn:

Wer nichts weiß, muß alles glauben (Marie von Ebner-Eschenbach).

 

Zur Einleitung

Die endlose Kette: Wieder zunehmender Antisemitismus – Hinweis auf Bücher, die die grotesken und gänzlich unnötigen Mißverständnisse aufklären könnten

 

Angesichts des rasch wieder zunehmenden und ebenso rasch auch wieder brutaler werdenden Antisemitismus‘ sieht sich der Verfasser genötigt, darauf aufmerksam zu machen, daß bei BoD, Norderstedt, zum gleichen Thema Bücher erschienen sind, deren Inhalt geeignet ist, die unselige Kette, die das Schicksal der Kinder Israel seit etwa Dreitausend Jahren von einem unsäglichen Unglück in das nächste führt, endgültig zu beenden, nicht etwa nur zu unterbrechen. Daß das Unterbrechen früher oder später unweigerlich wieder in die nächste Katastrophe führt, erleben wir eben jetzt in der Gegenwart – trotz des Infernos der Judenvernichtung während der NS-Zeit (Lit. im Text und im Lit. Verz. am Schluß).

Die Möglichkeit und die aus ihr entstehende unausweichliche Notwendigkeit dieses Beendens ergeben sich für jeden, der sich mit den Erkenntnissen der Prä-Astronautik auseinandersetzt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen auf die `monotheistischen´   `Religionen´ überträgt. Es zeigt sich, daß unser Gottesverständnis einer grundlegenden Revision bedarf. Und es zeigt sich auch, daß die Kinder Israel von Anfang an unausweichlich Opfer dieses von den Extraterrestriern am Har Karkom (dem wirklichen Berg Sinai) vor ca. 3000 Jahren inszenierten Gottesverständnisses waren – ein Gottesverständnis, das sich zu einem endlosen Leidensweg auswachsen würde. Die Vollstrecker dieses Leidensweges waren und sind die Menschen mit ihrem Antisemitismus; wenn nichts Entscheidendes geschieht, wird sich daran auch nie(!) etwas ändern.

 

Prä-Astronautik: Die Grundvoraussetzungen

 

Zum Entstehen einer fundierten Prä-Astronautik waren zwei Grundvoraussetzung nötig, ohne die das zugehörige Gedankengebäude nicht möglich gewesen wäre: eine technische und eine geistige. Die technische wurde 1942 erfüllt: In diesem Jahr startete in Peenemünde erstmals eine Großrakete erfolgreich, die A4 (sog. V2), die eine Höhe von über achtzig Kilometern erreichte. Damit war der Beweis erbracht, daß ein interplanetarer Flug mit Großraketen grundsätzlich möglich ist. Die Raketentechnik wird seitdem weltweit mit Nachdruck und Zielstrebigkeit weiterentwickelt – wohl überwiegend aus militärischen Gründen.

Die zweite Grundvoraussetzung, die geistige, hatte und hat ein ganz anderes Schicksal: Es wurde nach dem erfolgreichen Start der ersten Großraketen bald klar, daß im AT (= Altes Testament), den Fünf Büchern Moses, dem Buch Ezechiel und in einigen Begleitbüchern, z. B. den Henoch-Büchern, von Starts und Landungen eben solcher Großraketen die Rede ist, also von Besuchen extraterrestrischer Astronauten auf der Erde. Das ist die entscheidende Kernaussage der Prä-Astronautik, denn auf der Erde konnten diese Raketen zum damaligen Zeitpunkt unmöglich entstanden sein! Die damaligen Ereignisse, die sich nach grober Schätzung etwa um 3000 v. Chr. (Sintflut und Begleitereignisse), etwa um 1200 v. Chr. (Exodus der Kinder Israel aus Ägypten und die Ereignisse am Har Karkom, dem wirklichen Berg-`Sinai´) und etwa um 600 v. Chr. zutrugen, als Ezechiel die Landung eines extraterrestrischen Raumfahrzeuges miterlebte und erstaunlich präzise beschrieb, stießen bei einigen Autoren Überlegungen an, die nahtlos an die moderne Raketen- und Weltraumtechnik anknüpfen. Im Gegensatz zur Raketentechnik, wurden die aus den gleichen alten Berichten abgeleiteten geistigen Vermutungen und Vorstellungen zunächst einer objektiven, wirklich wissenwollenden Analyse kaum unterzogen. Dabei zeigte die etwa gleichzeitig mit automatischen Sonden einsetzende Planetenforschung, daß ein weiterer Kandidat für hochentwickeltes Leben in unserem Sonnensystem nicht vorhanden ist; die extraterrestrischen Besucher also extrasolare Besucher gewesen sein mußten, d. h. sie kamen aus einem anderen Sonnensystem. Alle daran anknüpfende Überlegungen und Vermutungen werden zusammenfassend als Prä-Astronautik bezeichnet.

Das Sich-Sträuben vor den sich ankündigenden umwälzenden Erkenntnissen und deren Verschweigen geschah und geschieht mit so großer Konsequenz, daß von einem vorsätzlichen Totschweigen, also auch von einer Täuschung der Gläubigen gesprochen werden kann. Ermöglicht wurde das von Anfang an von einer allumfassenden (technischen) Unwissenheit sowohl der Gläubigen als auch ihrer religiösen Lehrer.

Dieses alles hatte schon immer einen weiteren logischen Grund, der auch in der Gegenwart unvermindert wirksam ist: Um die Fiktion `Religion´ zu begründen, aufrechtzuerhalten und von Generation zu Generation weitergeben zu können, bedienten und bedienen sich die `Lehrer´ ständig auswendig zu lernender pseudoreligiöser Ersatztexte, mit denen man Wahrheit, d. h. technische Wahrheit, und die daraus abzuleitenden Erkenntnisse natürlich nicht herbeilernen kann – das war aber auch zu keiner Zeit beabsichtigt. Glauben hieß also schon immer, wortwörtlich, „nicht wissen“ – auch wenn eben das in den fest etablierten `Amtskirchen´ nicht gerne gehört wird: Die Konsequenzen eines Durchschauens der Wirklichkeit wären nicht nur unbequem (und nicht selten auch lächerlich) – sie wären himmelsstürzend (siehe dazu das erste Buch des Verfassers diese Textes: „Gottes Sturz aus dem Himmel…“)! In der Gegenwart, in der bemannte Raketenflüge auch auf der Erde zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind, heißt Glauben also auch „nicht wissen wollen“ – zumindest für die Vertreter amtlich etablierter `Religionen´ und ihrer `Kirchen´, die in Wahrheit allesamt Kargo-Kulte vertreten bzw. solche sind.

 

Der technische Zugang zu den alten Berichten in der Bibel und ihren Begleitbüchern – moderne Interpretationen

 

Inzwischen hat sich die Situation der zweiten, geistigen, Grundvoraussetzung zur Prä-Astronautik aber grundlegend geändert: Der NASA-Ingenieur Joseph Blumrich analysierte das bei Ezechiel beschriebene Weltraumfahrzeug detailliert – aus technischer Sicht. Das Objekt erwies sich als Eintauchkörper mit vier Hubschrauberlandebeinen zum Durchdringen der Erdatmosphäre von außen her, also aus dem Weltall; er publizierte das Resultat 1973 in Deutschland und den USA. Bald danach analysierten in Großbritannien zwei Ingenieure, G. Sassoon und R. Dale, ein in den ältesten Büchern des Sohar beschriebenes Objekt, das sich als die stark entstellte Beschreibung der Mannamaschine erwies, die die Kinder Israel auf ihrer ca. vierzigjährigen Wanderung mit Manna versorgte; die Maschine wurde von M. Riches zeichnerisch dargestellt. Die beiden zugehörigen Bücher erschienen 1978 in Großbritannien. Schließlich analysierte der Architekt und Bauingenieur H. H. Beier in Deutschland den bei Ezechiel beschriebenen `Tempel´, der sich als Wartungsgebäude für das von Blumrich rekonstruierte Weltraum-Landefahrzeugs erwies; publiziert von Beier 1985 in Deutschland. Mit dem Erscheinen dieser Bücher war der Weg in eine wissenschaftlich-technische, d. h. prä-astronautische Deutung unausweichlich vorgezeichnet, besonders der `himmlischen´ Ereignisse in den Fünf Büchern Moses, dem Buch Ezechiel und in den Henoch-Büchern. Es wurde mit diesen technischen Publikationen ein Brillenwechsel bei der geistigen Deutung aller alten `religiösen´ Berichte erzwungen; auch wenn das den Verfassern ursprünglich vielleicht nicht klar war.  

 

Die historische Funktion der Prä-Astronautik: Eine grundsätzlich neue Denkmöglichkeit zum Entstehen der `monotheistischen´ `Religionen´

 

Der Verfasser hat sich der Gesamt-Problematik angenommen (Religionsentstehung und -weitergabe als Resultat der Prä-Astronautik), nachdem er 1973 Blumrichs Buch „Da tat sich der Himmel auf“ in die Hände bekam. Im Verlaufe der nachfolgenden Jahre erschienen dann die oben genannten weiteren Publikationen, die den Entschluß heranreifen ließen, das Ganze zusammenfassend in einem oder zwei Büchern zu publizieren. Wo möglich und nötig waren diese Texte zu ergänzen und/oder zu kommentieren; und vor allen Dingen galt es, auf die welthistorische Bedeutung der Konsequenzen hinzuweisen, die sich aus den Vorstellungen der Prä-Astronautik ergeben. Das ist inzwischen geschehen. Auch sollte mit diesen zusammenfassenden Publikationen verhindert werden, daß der ganze fundamentale Erkenntniskomplex, der aus der Prä-Astronautik zwingend sich ergibt, wieder in Vergessenheit gerät bzw. bis zur Unkenntlichkeit (wieder) verwässert wird; – das wäre vielen kirchlichen Würdenträgern sicherlich willkommen!

Grundgedanke des Verfassers war, die Wahrscheinlichkeit einer so ungeheuerlichen Behauptung (wiederholter Besuch der Erde/Menschheit aus einem anderen Sonnensystem!!) abzuwägen und - wenn möglich - ohne Korpus Delicti dennoch wissenschaftlich-kritisch zu beweisen. Der Verfasser ist sich sicher, mit seinen Untersuchungen mindestens einen kritischen Beweis für solche Besuche in seinem ersten Buch (Gottes Sturz …) geführt zu haben. Es sind darüber hinaus mehrere andere Objekt- und/oder Ereignisbeschreibungen vorhanden, denen ein kaum geringeres Gewicht zukommt für die Beantwortung der Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines oder mehrerer solcher Besuche.

 

Die Bücher des Verfassers zur Prä-Astronautik 

 

Insgesamt hat der Verfasser drei Bücher zur Prä-Astronautik publiziert: Das erste Buch („Gottes Sturz aus dem Himmel…“) ist als Rundumschlag zu verstehen zur Darstellung der `Bandbreite´ der Gesamtproblematik der Prä-Astronautik und ihrer Ereignisse über mehrere Jahrtausende hinweg, bis in die Gegenwart. Das Schwergewicht wurde dabei auf den Vorderen Orient gelegt, mit einer kurzen Exkursion in die Neue Welt; Indien und China sind nicht berücksichtigt. Das zweite Buch des Verfassers zur Prä-Astronautik („Die Ur-Kabbala“) ist als Übersetzung aus dem Englischen entstanden. Es enthält bei wirklich wissenwollendem Lesen eine nahezu komplette Beschreibung der Mannamaschine, ihrer Technologie und vieler ihrer Eigenschaften, die von den Kindern Israel nie verstandenen wurden, die aber dennoch - oft wohl auch gerade deshalb - sich religionsbildend auswirkten, eben weil sie Wunder-bar waren. Angefügt ist ein kommentierender Anhang des Verfassers (Übersetzer/Herausgeber) von ca. 90 Seiten.

Es waren diese Maschine aus einer anderen Welt und ihre Technologie, die im dritten Buch des Verfassers („Israel, !Jach-We!, Das Gottesgeschenk“) ein geradezu `umwerfendes´ Durchschauen der alttestamentlichen Religion (d. h. der Fünf Bücher Moses, der Tora) und der zahlreichen Eigenarten des Judentums zur Folge hatten. Das wiederum führte unmittelbar zu der verstörenden Erkenntnis, daß das entsetzliche Schicksal des Jüdischen Volkes eben durch dieses außerirdische Gottesgeschenk und der von ihm (mit) erzeugten `Religion´ unausweichlich verursacht wurde und durch das Auswendiglernen der Kinder in den Toraschulen von Generation zu Generation weitergegeben wird – bis auf den heutigen Tag!

 

Mit den hier dargelegten und erläuterten Fakten und Erkenntnissen ist die Geschichte der Kinder Israels nach über Dreitausend Jahren in ein grundsätzlich neues Stadium getreten: Das Zeitalter der aus Unwissenheit und Auswendiglernen resultierenden Wehrlosigkeit ihrer `Religion´ und deren Vertretern gegenüber ist anhand der Erkenntnisse der Prä-Astronautik binnen kürzester Frist (s. u.) zuendegegangen – eine Feststellung, die gleichermaßen für das Judentum wie auch für das Christentum und die übrigen `monotheistischen´ `Religionen´ gilt. 

 

Allgemeine Religionsgrundlagen: Aus Unwissenheit geborene groteske Mißverständnisse und Irrtümer, religiöse Umdeutungen und – Auswendiglernen:

 

Wer nichts weiß, muß alles glauben

 

Wie sind denn nun dieser ganze mörderische Weg und sein so plötzliches Durchschauen abgelaufen? Der sich über ca. drei Jahrtausende erstreckende Gesamt-Vorgang läßt sich mit dem Aufstauen eines Flusses durch einen Staudamm und dessen urplötzlichem Brechen vergleichen. Das Aufstauen erfolgte über Jahrtausende hinweg durch Auswendiglernen und Denkverbote. Das Brechen des Damms wurde entscheidend 1942 vorbereitet; und sein endgültiger Bruch geschah dann 1973 mit Blumrichs Veröffentlichung. Als Resultat entstanden die zentralen Erkenntnisse und Aussagen zur Prä-Astronautik in den letzten Jahren und Jahrzehnten, die auf Text- und Faktenanalysen beruhen.

Begonnen hatte das Ganze mit den grotesken Irrtümern in der Urzeit (siehe erstes Buch des Verfassers, „Gottes Sturz…“), die zur Folge hatten, daß die startenden Raketen als (Dienst-)Engel Gottes mißverstanden wurden, die oben vorzusingen hatten – ein für uns heute unfaßbar grotesker, aber aus damaliger Sicht logischer Irrtum, der sich später am Berg Sinai, dem Har Karkom, wiederholen und mit katastrophalen Folgen `logisch´ fortsetzen sollte. Denn dort wurde nun das feurige Donnern der landenden Rakete, die u. a. die Mannamaschine zur Erde brachte, als Sprache Gottes mißverstanden (siehe drittes Buch des Verfassers, „Israel…“)!

Vollends ihren verhängnisvollen Verlauf nahmen die Ereignisse, als im Allerheiligsten der Stiftshütte die Mannamaschine ihre Tätigkeit aufnahm und es während der langen Wanderung der Kinder Israel zu zahlreichen seltsamen und z. T. katastrophalen Zwischenfällen kam. Das alles wurde dazu benutzt, während dieser Wanderung den Juden eine völlig neue Religion wie eine Käseglocke überzustülpen – zum großen Teil anhand einer extraterrestrischen Maschine und ihrer technischen(!) Eigenschaften. Damit wurde der Urgrund ihrer und unserer, letztlich aller `monotheistischen´ `Religionen´, gelegt!

Dazu kam ein zweites, kaum weniger katastrophales Moment: Dieses Volk, das durch die Existenz eines außerirdischen Ungeheuers in seiner Mitte schon geschlagen genug war, wurde von den `allmächtigen´ Extraterrestriern (also von `Gott´) auch noch als (einziges!) auserwähltes Volk gebrandmarkt; denn ein Brandmarken war dieses Auserwählen: Der Klassenprimus ist nie beliebt, man hänselt und piesackt ihn wo man nur kann (besonders dann, wenn der Lehrer so ungeschickt ist und ihn auch noch lobend bevorzugt); und im Zusammenleben der Völker ist es von dort hin zu Tätlichkeiten und schließlich hin zur haßerfüllten Gewaltanwendung nur ein kleiner Schritt. War das alles von den Extraterrestriern wirklich nicht vorauszusehen?

Zu allem Unglück wurde die `Verarbeitung´, d. h. die Um- und Ausgestaltung der Überlieferung dieser (wortwörtlich) überwältigenden Ereignisse Jahrhunderte später von Redaktoren besorgt, die mit ihren redigierten Texten `Religion´ zu produzieren hatten – etwas anderes wäre nie akzeptiert worden! Das Resultat konnte also nur die gewünschte `Religion´ werden mit einer Sprache, die jeder Technik bar war, die aber doch das Gesehene und Gehörte, also das Überlieferte, (religiös-)`verständlich´ beschreiben und `logisch´ interpretieren mußte. Glücklicherweise haben die Religionsmacher, die Redaktoren, so manches Verräterische nicht begriffen und im Text belassen – Dinge, die aus heutiger Sicht, aus dem Blickwinkel moderner Physik und Weltraumtechnik, oft einen entscheidenden Fingerzeig geben für das Verstehen der von ihnen beschriebenen wirklichen Ereignisse.

Wenn schon in frühester Kindheit das Einpauken der `Religion´ beginnt, wird sie ebenso endgültig und unkritisch aufgenommen wie die nur wenige Jahre vorher auswendig gelernte Muttersprache; – und wer setzt sich schon hin und überlegt ob er oder sie wohl die richtige Muttersprache gelernt hat?! Im Verlaufe der Jahrhunderte entstand so ein Wust aus Unwissenheit, grotesken Irrtümern, Mißverständnissen, passenden Umdeutungen, Auswendiggelerntem und Totgeschwiegenem, der die Menschen, die Gläubigen, wie eine Mauer umgibt.

Im Schutz dieser Mauer konnte sich die `Religion´ bis in die jüngste Vergangenheit ungehindert austoben (Ketzer – Inquisition) und auch weltweit ausbreiten. Aber: Von Anfang an hing das Damoklesschwert des Erkennens und Durchschauens der ursprünglichen, tatsächlichen Ereignisse über dieser so merkwürdig un-natürlichen `Religion´; ein Schwert, das sich seit 1942, und endgültig seit 1973, nicht mehr totschweigen und nicht mehr wegdiskutieren läßt.

 

Das große Erwachen – Der Brillenwechsel

Die Erkenntnis-Kaskade: Technik und Wissenschaft

 

Was ließ denn nun konkret den Damm brechen? Der alles auslösende endgültige Dammbruch, der dieses ständig auswendig gelernte, unwissenheitsgeschwängerte, etwa dreitausendjährige Religionsmärchen eben jetzt unter sich begräbt, war das Resultat einer mit verblüffender Geschwindigkeit ablaufenden Erkenntniskaskade, die sich über kaum fünfzig Jahre erstreckte (1938 – 1985):

  1. Als der Assyriologe F. Delitzsch (1850 geb.), 1922 starb1), der den ersten Babel-und-Bibel-Streit mit einem Vortrag in Berlin 1902 auslöste, tollte durch die Straßen Steyrs in den Tiroler Alpen ein neunjähriger Bub.
  2. Er hieß J. Blumrich (1913 geb.); 1973 würde er das allesentscheidende Buch zu Ezechiels Weltraum-Landefahrzeug veröffentlichen, das im AT detailliert beschrieben ist, und damit das Tor zu einer wissenschaftlich-technischen Prä-Astronautik endgültig aufstoßen: Von nun an würde es kein Zurück und kein Totschweigen mehr geben!  
  3. Nur sieben Jahre nach Delitzsch‘ Tod, 1929, erblickte in Deutschland ein Junge das Licht der Welt, H. H. Beier, der 1985 den `Tempel´ Ezechiels als Versorgungs- und Wartungsgebäude für das von J. Blumrich erkannte und rekonstruierte Weltraum-Landefahrzeug identifizieren und anhand des gleichen AT-Textes seinerseits rekonstruieren würde.
  4. Ein Jahr später (1930) erblickte in Florenz der spätere Prof. E. Anati als Sohn jüdischer Eltern das Licht der Welt. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte er den Beweis, daß der Har Karkom - ein flacher Tafelberg - an der Israelich/Ägyptischen Grenze der wahre Berg Sinai ist und nicht irgendein schroffes Felsmassiv auf der Sinai-Halbinsel.
  5. Nur wenige Jahre später erblickten in Großbritannien zwei kleinen Jungen das Licht der Welt, G. Sassoon (1936 geb.) und R. Dale (1933 geb.), denen die historische geistig-technische Leistung mit dem Entdecken und Rekonstruieren der Mannamaschine anhand des Textes der ältesten Sohar-Bücher gelingen würde. Das geschah zusammen mit M. Riches (geb. 1942), der die technischen Zeichnungen zur Rekonstruktion der Mannamaschine anfertigte und sie damit `sichtbar´ machte2); publiziert 1978 in zwei Büchern in Großbritannien.
  6. In Berlin forschte zu dieser Zeit bereits O. Hahn (1879 geb.), der 1938 die Kernspaltung entdecken, und damit den entscheidenden Baustein für die Funktion der Mannamaschine liefern würde, ihre Energieversorgung. Damit führte er - ohne es zu ahnen - den Nachweis der Möglichkeit extrasolarer Besuche auf der Erde. Ohne die Entdeckung der Kernspaltung wäre jeder Rekonstruktionsversuch der Mannamaschine unweigerlich an der Frage nach ihrer Energieversorgung gescheitert.
  7. Schon im Jahre 1900 war in Budapest der spätere Physikprofessor Dennis Gabor geboren worden. Er entdeckte 1947 in London die Holographie und machte damit die Deutung der Licht-Erscheinungen möglich, u. a. bei der Berufung Moses‘, im Allerheiligsten der Stiftshütte und auch bei den so auffällig ähnlichen Ereignissen während der Marienerscheinungen in Fatima, 1917 (so aber auch schon 1879 in Knock, Irland) auftraten. Ohne die Entdeckung der Holographie wäre jeder Deutungsversuch der Lichterscheinungen bei den genannten Ereignissen unmöglich gewesen.
  8. Dazu kommt die sich rasch entwickelnde Raketentechnik, die der 1912 geborene Wernher von Braun vorantrieb. Seine A4 erreichte beim ersten erfolgreichen Start in Peenemünde am 3. 10. 1942 eine Höhe von über 80 km.

    1) „Delitzsch selbst sprach sich in seinen letzten Lebensjahren für die Ausscheidung des Alten Testamtes aus dem kirchlichen Gebrauch aus …“.   (zitiert nach Internet, Google, Wikipedia). 
    Wie sehr er damit Recht hatte, wird er nie erfahren haben, denn es gab ja noch keine Prä-Astronautik. Bis zum ersten Start einer Großrakete, der ihm die Augen hätte öffnen können, vergingen nach seinem Tode noch zwanzig Jahre.
    Es ist damit sein Vorschlag ein klassisches Beispiel für eine durchaus zutreffende Erkenntnis, die aber zu früh kam und nicht greifen konnte, weil ihre technische Voraussetzung noch nicht bekannt war. Mit anderen Worten: Es fehlte eine vorausgehende Faktenlage, die die entscheidende Aha-Erkenntnis hätte auslösen können, die ihrerseits der Forderung Delitzsch‘ den nötigen Nachdruck verliehen hätte.

    2) Sie beendeten damit gleichzeitig die fast tausendjährige Suche nach dem heiligen Gral (zum Gral, siehe Fiebag u. Fiebag, 1998, „Die Ewigkeitsmaschine“).

 

Mit diesen Entdeckungen und Erkenntnissen wurde der Dammbruch ausgelöst, der sich rasch zu einer die Wahrheit durchschauenden Kaskade entwickelte: Es ergibt sich die grundlegende Erkenntnis, daß im Habitat - im 'Himmel' - nie ein 'Gott' vorhanden war, und daß die in frühester Kindheit mit so brutaler Entschlossenheit weitergegebene und bei Bedarf auch weitergeprügelte 'Religion' geistige Krüppel heranzüchtet; wie es Hironimus Bosch (Gemälde: „Der Steineschneider“) und Pieter Breughel d. Ä. (Gemälde: „Der Blindensturz“) so unmißverständlich dargestellt haben. 

Der wirkliche Dammbruch, der eigentliche Brillenwechsel, vollzieht sich natürlich in den Köpfen der Menschen, der Gläubigen: Mit den hier aufgezählten wissenschaftlich-technischen Erkenntnissen und Erfolgen wurde es möglich, die alten Berichte aus einer ganz anderen Perspektive zu lesen und zu hinterfragen: Man liest diese Texte nicht mehr durch die auswendig gelernte und auswendiglernende Brille der gläubigen Religion, man liest sie jetzt durch die nachdenklich-mißtrauische Brille des objektiv Wissenwollenden.2a) Es war und ist (der Vorgang ist keineswegs abgeschlossen) dieser Brillenwechsel, der der Erkenntnis-Kaskade ihr überwältigendes Gewicht verleiht und unweigerlich das Ende der bisherigen, auswendig gelernten, (blind) glaubenden `Religion´ zur Folge haben wird: Sie wird in Zukunft unweigerlich zunehmend als Kargo-Kult durchschaut und dargestellt werden.

2a) Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich zukünftige             Bibelübersetzungen und solche der genannten Begleitbücher anhand der Erkenntnissee der Prä-Astronautik verändern werden!

2b) Zum Begriff der extrasolaren menschlichen Weltraumfahrer, siehe im ersten Buch des Verfassers „Gottes Sturz…“.

 

Die Anwendung der technischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse: Die Rückübersetzung der religiösen Texte in moderne Technik-Sprache – der Brillenwechsel in der Praxis

 

Es waren diese wechselseitig sich ergänzende Erkenntnisse zwischen den religiös verbrämten alttestamentlichen Ereignissen, die in Wahrheit extrasolare Besuche menschlicher2b) Weltraumfahrer beschreiben, einerseits, und die auf der Erde seit etwa 1940 anlaufende Weltraumtechnik, andererseits, die - zusammen mit andern wissenschaftlichen Erkenntnissen (s. o.) - die Rückübersetzung der Religions-Sprache in moderne Technik-Sprache ermöglichten. Und die Rückübersetzung ermöglichte ihrerseits eine meist überraschend plausible technische Interpretation (z. B. Ezechiel-Raumfahrzeug, Henoch-Habitat, Raketen, Bundeslade, Mannamaschine). Wer nun nach Maßgabe dieser Rückübersetzungsmöglichkeiten und den sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen für das AT, d. h. die fünf Bücher Moses, diese und ihre Begleitbücher (Henoch!) ohne religiöse Brille aufmerksam liest, der wird erkennen, daß mit den Büchern des Verfassers ein neues, gänzlich anderes AT auf dem Tisch liegt! Er wird erkennen, daß besonders im Ersten Buch Moses (Genesis), also der sog. Urzeit, von Religion ursprünglich überhaupt nicht die Rede war. Sie wurde - zusammen mit ihrem 'Gott', dem Paradies im Himmel (das Habitat) und den (Dienst-)Engeln, (die in Wahrheit Raketen waren) - von Redaktoren (später) hinzuerfunden. Dabei sollten wir diesen keinen Vorwurf machen: Sie hatten keine Chance zu erkennen, was da wirklich geschehen war. In der Gegenwart ist das dank Technik und Wissenschaft aber anders. Es ist nur logisch, daß der Verfasser in seinem dritten Buch zur Prä-Astronautik („Israel…“) im zusammenfassenden Anhang gleichermaßen entsetzt und fassungslos ausruft:

 

„Wie konnten wir so blind sein?!“

 

Die Rückübersetzung – Ein Beispiel 

 

Da der Rückübersetzung einen entscheidenden Stellenwert zukommt, sei sie hier anhand eines Beispiels kurz erläutert (Text zitiert nach H. Hofmann, Hebräisches Henochbuch, Kapitel 193)).

„Und wenn die Zeit eintrifft, ein Lied zu sagen, erbebt die Menge der Räder, … sind erregt alle Reiter, zittern und beben alle Starken… und winden sich vor Schmerzen alle Engel und Truppen.“ Die Rückübersetzung dieses Textes ergibt anhand der Rekonstruktion des Weltraumfahrzeugs von J. Blumrich die folgenden Erkenntnisse: Beim Hochfahren der Rotationsbewegung der Rotoren der Hubschrauberlandebeine wurde ein Resonanzbereich durchlaufen, der das gesamten Fahrzeugs vibrieren ließ („…sind erregt alle Reiter, zittern und beben alle Starken, …“). Der grotesk erscheinende Vergleich mit den erregten Reitern resultiert aus dem Fehlen auch der einfachsten technischen Fachsprache. Die technische Auflösung dieses verräterischen Textes steht in diesem Fall gleich daneben: das Zitat fährt fort „…und winden sich vor Schmerzen alle Engel und Truppen.“ Die anfangs sehr langsam einsetzende Rotationsbewegung der Rotorblätter der Hubschrauberlandebeine (der heiligen Engelwesen!) wurde von den technisch gänzlich hilflosen antiken Interpreten als ein Sich-Winden vor Schmerz aufgefaßt. Die technischen Interpretation von J. Blumrich zeigt was hier insgesamt beschrieben wird: die allerfrüheste Startphase des Ezechiel‘schen Weltraum-Landefahrzeugs mit den beginnenden, zunächst sehr langsamen, d. h. sich (scheinbar vor Schmerz) „windenden“ Bewegungen der Rotorblätter und die bei zunehmender Rotationsgeschwindigkeit einsetzende Resonanz des Gesamt-Fahrzeugs.

Hinzuzufügen bleibt nur noch, daß schon im ersten Buch des Verfassers zur Prä-Astronautik („Gottes Sturz …“) erkannt wurde, daß das Starten und das Sich-Erheben von Raketen, also ihr `Auffahren´, als eine autonome Tätigkeit der (Raketen-)Engel angesehen wurde, die oben ein Lied vorzusingen hatten mit ihrem Düsengeräusch. Engel, - die als göttliche Wesen angesehen wurden -, konnten keine sinnlosen Geräusche machen: Der Düsen-`Gesang´ beim Auffahren mußte also einen sinnvollen Inhalt haben (nämlich das `oben Vorzusingende´) – ebenso wie das feurige Donnern der Rakete beim Landen auf dem Har Karkom eine sinnvolle Sprache sein mußte, nämlich die feurig-donnernd-brüllende Sprache Gottes. Die zwingend zum welthistorischen Mißverständnis führende 'Logik' ist in beiden Fällen die gleiche.

 

3) Das von Hofmann (1985) publizierte Hebräische Henochbuch, sog. 3 Henoch, erweist sich bei aufmerksamem, wissenwollendem Lesen in weiten Bereichen geradezu als Rosetta-Stein für prä-astronautische Rückübersetzungen.

 

Nach dem Brillenwechsel: Der verstörende Blick auf das außerirdische Ungeheuer im Allerheiligsten der Stiftshütte; dazu das Buch des Verfassers:

 

 „Israel !Jach-We! Das Gottesgeschenk“

 

Wenn es stimmt was G. Sassoon und R. Dale mit ihrer Rekonstruktion behauptet haben, nämlich, daß es sich beim Hochbetagten in den ältesten Büchern des Sohars um eine außerirdische Maschine zur Mannaproduktion handelte, dann muß diese Maschine sich unweigerlich im Allerheiligsten der Stiftshütte auf zweierlei Art und Weise verraten: 1) durch die eigene Aktivität der Maschine und 2) durch die Aktivitäten, die zur Pflege und zum Dienst an der Maschine insgesamt nötig waren. Ausgehend von diesen Überlegungen, hat der Verfasser mit seinem dritten Buch das Allerheiligste der Stiftshütte betreten und beiden bei ihrer `Arbeit´ zugeschaut. Das ist bei Kombination der entsprechenden Texte des AT mit den Rekonstruktionen von Sassoon und Dale und dem Hebräischen Henochbuch durchaus möglich! Die dabei erhaltenen Einblicke und Erkenntnisse sind nicht nur „erhellend“, sie sind niederschmetternd und verstörend! 

 

Aber von Anfang an: Wenn wir die Brille unseres Sehens, d. h. unseres bisherigen auswendiggelernten `Wissens´ abgelegt haben und uns den Fakten zuwenden, so erfahren wir im AT die wirkliche Geschichte der Kinder Israel während ihres Auszuges aus Ägypten und auf ihrer langen Wanderung. Es wird klar erkennbar, daß es von Anfang an ein rücksichtsloser Weg in ihr unausweichliches, endloses Verhängnis war: Auf ihrer Wanderung erleben wir die brutale Vergewaltigung des kleinen Völkchens (ca. 600 Familien und einige Mitläufer), die im AT als seine Religionsbegründung dargestellt wird. Wir erleben u. a. den dramatischen Durchzug durch das Schilfmeer mit Eingreifen der Extraterrestrier, des `Ewigen´, („des Herren Blasen“), und wir erleben die Landung einer außerirdischen Rakete auf dem Har Karkom, deren feuriges Donnerbrüllen als Sprache Gottes(!!) von den Kindern Israel mißverstanden wird. Mit der Stiftshütte nimmt das Verhängnis endgültig seinen Lauf: Das Gottesgeschenk in seinem Allerheiligsten, die Mannamaschine, versorgt sie nicht nur mit Manna, sie produziert auch eine Dampfwolke, in der der `Ewige´ bei Bedarf Moses als holographische Projektion erscheint. Das erinnert verblüffend an seine Berufung und an die Ereignisse am brennenden Dornbusch, der eben nicht wirklich brannte und an neuzeitliche Marienerscheinungen, besonders in Knock, Irland, 1879, und noch erheblich eindringlicher, dramatischer und aufwendiger in Fatima, 1917. Sehr bald mutiert das Gottesgeschenk zum mörderischen Teufelsgeschenk: Wer es unerlaubt sieht, wird auf der Stelle hingerichtet – so einige der Söhne Kehats, was wahrscheinlich die Revolte der Rotte Korah auslöst. Deren Verlauf beendet der `Ewige´ sehr modern mit Massenmord und einer perfide platzierten Sprengfalle. Überhaupt hat der neue `Gott´ nichts gegen Mord und Totschlag – solange die richtigen sterben. Es wundert nicht, daß auch Moses und Aharon von diesen undurchschaubaren Vorgängen zermahlen werden – beide müssen vor Erreichen des Zieles sterben!

Der Mannamaschine und ihren Auswirkungen auf die entstehende Religion ist das Haupt-Kapitel (III) gewidmet. Es erläutert ihre Technik und den lebensgefährlichen Dienst an ihr, und wir erfahren, daß das `Wort´ !Jach - We! keineswegs ein Wort oder gar ein Gottesname ist, sondern nur die mechanische Lautfolge, die entsteht beim Starten oder Abschalten der Maschine durch das Ausstoßen und Wiedereinziehen eines scharfen Luftstroms durch den Mund, wie jeder an sich selbst nachprüfen kann. Darüber hinaus macht die außerirdische Maschine viele der religiösen Sitten der Kinder Israel, die sich zum Teil von ihr herleiten, auch für den Laien verständlich. Diese Zusammenhänge wirken auch bis ins NT (Neues Testament)! Im Anhang erfahren wir, wie man die endlose Kette der Judenverfolgungen endgültig beenden könnte: Nur wenn die ganze Wahrheit schonungslos auf den Tisch kommt - wie in diesem Buch geschehen - können wie hoffen, eines Tages diesen unsäglichen und gefährlichen Wust, diese uns umgebende, einschläfernde Mauer aus Irrtümern, Mißverständnissen und auswendig gelernten Phrasen, die `Religion´, zu überwinden; d. h. frei zu werden, uns auf den Weg zu machen zur Erkenntnis der Göttlichkeit des menschlichen (auch des eigenen!) Lebens und uns dabei selbst finden.

Kommen wir zum Schluß: Vor mir liegt das Buch von N. T. Gidal „Die Juden in Deutschland“. Er schreibt als Motto über seiner Einleitung:

 

„Das Gedächtnis eines Volkes ist seine Geschichte“

 

Das mag wohl stimmen – was aber, wenn es sich zeigt, daß das bisherige Gedächtnis eines Volkes sich als eine Kette schon in frühester Kindheit auswendig gelernter, künstlich antrainierter Phrasen erweist, die über unzählige Generationen als `Religion´ weitergereicht wurde - immer über die Kinder, das geht am leichtesten, denn die sind körperlich und geistig wehrlos! - was, wenn diese `Religion´ sich eines Tages nicht nur als grotesk unzutreffend, sondern auch noch als mörderisch erweist; an Körper, Geist und Seele? Wird dann nicht der Wunsch nach einer Korrektur dieser Irrtümer und ihrer `Religion´ entstehen – soweit das noch (oder schon)  möglich ist?

Nun können zwar selbst die Götter den Pfeil der Zeit nicht umkehren; wohl aber wird ein aus diesem jahrtausendlangen Schlaf erwachter Mensch den Zeitpfeil mit all seinen Ereignissen ein zweitesmal an sich vorbeiziehen lassen können. Er wird dann die bisherige Geschichte seines Volkes als eine Kette von verhängnisvollen Irrtümern, Mißverständnissen und wohl auch verpaßten Möglichkeiten erkennen. Er wird aber auch, wenn dieses Volk das unsägliche Schicksal der Kinder Israel hatte, gleichzeitig in einen unfaßbaren Abgrund schauen: Er wird mit fassungslosem Entsetzen erkennen:

 

Das alles wäre nicht nötig gewesen!!

 

 

Angesichts all dieser Fakten und Erkenntnisse und der nunmehr vorhandenen Bücher dazu, die für jeden greifbar sind, ist jeder von uns dazu verpflichtet, sich selbst und seine Mitmenschen zu informieren und zu unterrichten. Wer wider besseren Wissens sich nicht informiert und sein Wissen nicht weitergibt, handelt nicht nur fahrlässig, er leistet durch ein solches Unterlassen auch Beihilfe zum Wiedererstarken des Antisemitismus‘! Denn diese Hydra lebt nicht nur von der mit Brutalität geschwängerten, als Religion auswendig gelernten dümmlichen Unwissenheit der Menschen, sie lebt auch (und lebt ständig wieder auf) mit Hilfe des abwehrenden, unbequeme Erkenntnisse nicht wissen wollenden Desinteresses der Menschen – das gilt wohl auch für die Kinder Israel selbst!

Wir - besonders die Prä-Astronautik – werden den (zunächst wohl nur wenigen) wirklich wissenwollenden Juden bei ihrem Aufwachen zur Wahrheit, ihrem Brillenwechsel, helfen müssen. Und monotones Auswendiglernen und weiteres Totschweigen unbequemer Wahrheiten, Vermutungen und Erkenntnisse müssen als Resultat dieser Hilfe ihr Ende finden – ENDGÜLTIG!                              

Dieses „Endgültig“ wird nicht ohne allergrößte psychologische Schwierigkeiten möglich sein, die oft genug die Grenze vom Sarkastischen zum Grotesken überschreiten werden.

Als alles umschließender Gesamt-Rahmen hat dabei die gleichermaßen initiale aber auch finale Grunderkenntnis zu gelten:

 

Man kann über Gott nicht streiten – über Gott streiten zu wollen … das wäre so als wenn draußen im großen Meer die Fische über das Wasser streiten wollten!

 

Der jüdische Autor Max Czollek hat einen Lieblingswitz, über den der Verfasser zufällig `stolperte´. Angesichts der Erkenntnisse, die sich aus der Prä-Astronautik ergeben, erhält dieser Witz eine so entsetzlich-brutale Aktualität, daß er hier nicht übergangen werden kann: Der Witz geht so4):

„Zwei jüdische Naziopfer sitzen auf einer Wolke und lachen. Kommt Gott vorbei und fragt neugierig: `Worüber lacht ihr denn?´ Sagt der eine: `Über unsere Zeit in Auschwitz.´ Daraufhin Gott: `Aber das ist doch nicht zum Lachen.´ Darauf der andere: `Ach, das kannst du nicht verstehen. Du hättest dabei sein sollen.´“

 

4) Zitiert nach: Der Spiegel, Geschichte, 4/2019 „Jüdisches Leben in Deutschland“; Seite 135, am rechten Textrand.

 

Der zweite Babel-und-Bibel-Streit kann nun also beginnen – diesmal ausgehend von den Erkenntnissen und Vermutungen der Prä-Astronautik und anhand des Durchschauens der Mechanismen der `Religions´-Entstehung und der 'Religions'-Weitergabe, von Generation zu Generation. Und auch anhand des Durchschauens der verheerenden Wirkung beider auf den einzelnen Menschen, aber auch auf die Menschliche Gesellschaft insgesamt, indem sie einem sich unaufhaltsam ausbreitenden, stets gewaltbereiteren religiösen Fanatismus Vorschub leistet.

Dabei ergibt sich die bemerkenswerte Erkenntnis, daß der zweite Babel-und-Bibel-Streit bei näherem Hinsehen sich nur als die Fortsetzung des ersten erweist. Jetzt aber nicht nur anhand von Textübersetzungen, die den ersten auslösten (man hatte die Keilschrift entziffert), sondern jetzt auf der nächst höheren Stufe, der Weltraumtechnik, mit deren Hilfe man erkannte, was da wirklich auf den Schrifttafeln beschrieben - und in einigen Fällen auch abgebildet ist - und was 'gewisse alte Schriften' in Wahrheit berichten.

 

 

Neben der allgemeinen psychologischen Wirkung dieser `Religion´ wird in der Gegenwart zusätzlich eine ganz andere, sehr konkrete Auswirkung erkennbar, der die ganze Menschheit - oder zumindest doch der größte Teile von ihr - physisch zum Opfer zu fallen droht – zusammen mit der Biosphäre unseres Planeten: Es wälzen sich zunehmend Flüchtlingslawinen über die Erde, die als Resultat des mörderischen 'Segens'

 

„Seid fruchtbar und mehret euch!“

 

anzusehen sind; ein 'Segen', von dem der Verfasser schon in seinem ersten Buch zur Prä-Astronautik („Gottes Sturz …“) glaubt nachgewiesen zu haben, daß auch dieser auf ein weltumspannendes Mißverständnis beruht:

Die ganze Menschheit war mit dieser Aufforderung nie gemeint!

 

Die wichtigsten zukünftigen Aufgaben der Prä-Astronautik

 

Die Prä-Astronautik sollte sich ihrer großen, durchaus welthistorisch zu nennenden Zukunftsaufgaben bewußt werden: Sie hat nach Meinung des Verfassers zwei Ziele mit größter Konsequenz zu verfolgen – auch gegen die zu erwartenden heftigen Widerstände:

  1. Die prä-astronautischen Forschungen (und die zugehörigen Publikationen) müssen in Zukunft möglichst rasch zu einer anerkannten wissenschaftlichen Disziplin entwickelt werden. Die Relation einer solchen zu den schon bestehenden theologischen Disziplinen bleibt abzuwarten.
  1. Hand in Hand damit wäre die Weiterentwicklung des schon bestehenden, auswendig gelernten, (blind) glaubenden Christentums zu einem wissenden, also auch wissenwollenden, und somit die Wahrheit erkennenden Christentum durchzusetzen. Falls die Widerstände der etablierten 'Amtskirchen' sich als zu groß erweisen, kann die Ausformulierung einer die wirklichen Ereignisse durchschauenden und darstellenden, prä-astronautisch begründeten neuen Religion nötig werden, die als Wissendes Christentum o. ä. zu bezeichnen wäre – im fundamentalen Gegensatz zur Redewendung: „Glauben heißt nicht wissen“, die sich auf das bestehende Christentum bezieht; entsprechendes gilt natürlich auch für die anderen 'monotheistischen' 'Religionen'.

Als ergänzende Untersuchung wäre an die folgende Forschungs-und Dokumentationsaufgabe zu denken:

  1. Da der (wiederholte) Kontakt extraterrestrischer Weltraumfahrer mit den Menschen unseres Planeten mittlerweile als zweifelsfrei erwiesen gelten kann, wäre eine weltweite Dokumentation entsprechender Überlieferungen in der Sagenwelt noch existierender Ur-Einwohner, aber auch in den Berichten früherer Forscher und Entdeckungsreisender zusammenzutragen, zu dokumentieren, vergleichend zu analysieren und (vorsichtig!) zu interpretieren.

 

Kurze Literaturliste

 

(Eine komplette Literaturliste mit allen Angaben befindet sich jeweils in den oben genannten Büchern des Verfassers)        

J. Blumrich (1973): Da tat sich der Himmel auf

G. Sassoon, R. Dale, M. Riches (1978): zwei Bücher, in England erschienen: 1)The Manna-Maschine; deutsch: Die Mannamaschine; 2)The Kabbalah Decoded; deutsch: Die Ur-Kabbala)

H. H. Beier (1985): Kronzeuge Ezechiel

HOFMANN (1985): Hebräischer Henoch, sog. 3 Henoch; Band 58 der Reihe 'Bonner Biblische Beiträge' (gleichsam der Rosetta-Stein für die Rückübersetzungen)

A. R. Jachwe: (2008 – 2017): Die drei im Text genannten Bücher des Verfassers zur Prä-Astronautik, erschienen bei BoD, Norderstedt

B. Tur Sinai (1959): Die Heilige Schrift

N. T. Gidal (1997): Die Juden in Deutschland

Y. Aharoni und M. Avi-Yonah (1991): Der Bibel Atlas. Weltbild Verlag, Augsburg (Karte 48 auf Seite 40).

J. Fiebag  und P. Fiebag (1998): Die Ewigkeitsmaschine

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