Robert M. Schoch

Robert M. Schoch, seit 1984 in Vollzeit beschäftigt am College of General Studies at Boston University, erlangte seinen Doktorgrad in Geologie und Geophysik an der Yale University. Er erhielt außerdem einen M.S. und M.Phil – Abschluss in Geologie und Geophysik aus Yale, sowie einen B.S. in Geologie und einen B.A. in Anthropologie von der George Washington University. Er wurde häufig in den Medien zitiert aufgrund seiner revolutionären Forschungen im Bereich Alter Kulturen und Monumente aus verschiedenen Ländern wie Ägypten, Türkei, Bosnien, Rumänien, Wales, Schottland, Mexiko, Peru, Chile (Osterinsel) und Japan.

In den frühen 1990er-Jahren demonstrierte Robert Schochs geologische Analyse der berühmten Sphinx, dass die Statue tausende von Jahren älter ist als die konventionelle Datierung auf das Jahr 2.500 v. Chr., was ihm weltweiten Ruhm einbrachte. Er war Teil der mit einem Emmy ausgezeichneten Dokumentation „The Mystery of the Sphinx“, die erstmalig auf NBC ausgestrahlt wurde und im Anschluss auf verschiedenen Kanälen in den Vereinigten Staaten und Übersee.

Als fähiger Redner auf internationalen Konferenzen und Symposien, war Schoch’s Arbeit hilfreich, um die neu erwachte Aufmerksamkeit auf den Zusammenhang zwischen geologischen und astronomischen Phänomenen, Naturkatastrophen und der Frühgeschichte der Kultur zu lenken. Abgesehen von seinem Auftritt in „The Mystery of the Sphinx“ hatte er mehrere Auftritte in Radio- und Fernsehsendungen. Er hat verschiedene Beiträge geleistet in Zeitschriften, Zeitungen und Presseschauen (Buchbesprechungen) und er ist Autor, Co-Autor und Herausgeber einer Reihe von technischen als auch populären Büchern, u.a. Phylogeny Reconstruction in Paleontology, Stratigraphy: Principles and Methods, Voices of the Rocks, Voyages of the Pyramid Builders, Pyramid Quest, The Parapsychology Revolution, sowie dem Universitätslehrbuch Environmental Science: Systems and Solutions. Mehr auf Robert Schochs Webseite: www.robertschoch.com

Bücher

Erscheint in Kürze:

 

Robert M. Schoch & Robert Bauval

 

Ursprünge der Sphinx

 

Himmlischer Wächter der vor-pharaonischen Zivilisation

 

ISBN 978-3-95652-266-6, Din A5, Paperback, 411 Seiten,
zahlreiche s/w-Abbildungen, 35 Farb-Abbildungen, € 22,80

 

Kein anderes Denkmal der Welt verkörpert ein solches Geheimnis wie die Große Sphinx von Gizeh. Sie hat das raue Klima Ägyptens über Tausende von Jahren überlebt und wird noch lange nach dem Verschwinden unserer eigenen Zivilisation bestehen bleiben. Nach der orthodoxen Ägyptologie wurde die Sphinx um 2500 v. Chr. als Denkmal für den Pharao Khafre (Chephren) errichtet. Doch für diese „Tatsache" gibt es kaum Beweise. Wann wurde die Sphinx wirklich gebaut und vor allem warum?

In dieser provokanten Zusammenarbeit zweier ägyptologischer Außenseiter, Dr. Robert M. Schoch und Robert Bauval, verbinden sich ihre Jahrzehnte langen Forschungen, um zu zeigen, dass die Sphinx Tausende von Jahren älter ist als die herkömmliche ägyptologische Zeitlinie besagt und von einer längst vergessenen vorpharaonischen Zivilisation erbaut wurde.

Sie untersuchen die bekannte Geschichte der Sphinx und vergleichen das, was Ägyptologen behaupten, mit prominenten historischen Berichten und neuen Forschungen, einschließlich Aktualisierungen von Schochs geologischer Wasserverwitterungsforschung und der Neuanalyse seismischer Studien.

Aufbauend auf Bauvals Orion-Korrelationstheorie untersuchen sie die archäoastronomischen Ausrichtungen der Monumente des Gizehplateaus und zeigen, wie die Pyramiden und die Sphinx in Ausrichtung zu den Sternbildern Orion und Löwe gebaut wurden.

Sie analysieren die Beweise für eine wesentlich ältere Bauphase in Gizeh und die Restaurierung und Rekonstruktion der Sphinx während der Ära des Alten Reiches und behaupten, dass die Sphinx zuerst von einer fortgeschrittenen vorpharaonischen Zivilisation gebaut wurde, die vor ca. 12.000 Jahren auf dem Gizehplateau existierte, zeitgleich mit dem anspruchsvollen Göbekli Tepe Komplex.

Die Autoren untersuchen, wie die Denkmäler in Gizeh an „Zep Tepi“ erinnern, das legendäre Goldene Zeitalter, das – wie hier dargelegt wird - eine tatsächliche historische Zeitspanne von etwa 10.500 v. Chr. bis 9700 v. Chr. war.

Während uns Schoch und Bauval näher an das Verständnis des wahren Bau-Zeitalters und Zweckes der Großen Sphinx heranführen, legen sie Beweise für eine frühe Hochkultur vor, die das Vorhandensein der Sphinx vor dem Ende der letzten Eiszeit bezeugt.

Die vergessene Zivilisation

 

Die Bedeutung der Sonneneruptionen in Vergangenheit und Zukunft

 

ISBN 978-3-95652-078-5, Din A5, Paperback, 423 Seiten,
25 s/w-Abbildungen, 14 Farb-Abbildungen,  € 22,80

 

Auch als eBook erhältlich!

 

Das plötzliche Erscheinen von Zivilisation im Jahre 3000 v. Chr. stellt nicht das erste Auftauchen einer Zivilisation dar. Eher ist es das erneute in Erscheinung treten einer Zivilisation nach ungefähr 5.000 oder mehr Jahren. Natürlich gibt es erwiesenermaßen eine Kultur in der Zeit von 10000 v. Chr. bis 9000 v. Chr., also tausend Jahre früher als die Ägyptische Dynastie und ihre Zeitgenossen in Mesopotamien und dem Industal.

Dieses früheste Erblühen einer Zivilisation wurde im Allgemeinen von der Menschheit vergessen, obwohl Hinweise darauf immer noch in Heiligen Inschriften, überlieferten Legenden und uralten Texten gefunden werden können. Der Garten Eden, Erzählungen über ein Goldenes Zeitalter und Platos Erzählungen über Atlantis könnten alle als Referenz für diese ursprüngliche Zivilisation dienen. Jetzt ist es an der Zeit, ihr Erbe anzutreten.

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Die Ursprünge 

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