Dr. Esther Morales-Cañadas

Die offenbarende These über den Garten Eden und die Schöpfung der Menschen von Charlotte Halink

 

Wer hat nicht einmal von einem Paradies auf Erden geträumt oder darüber geredet? Dieser sogenannte Garten Eden, wo Adam und Eva lebten und alles durften. Alles? Nein, nicht alles. Denn nach der Überlieferung wurden sie vom Schöpfer auf die Probe gestellt. Sie durften keine Frucht vom Baum der Erkenntnis essen und auch ihre Nacktheit nicht als etwas Natürliches betrachten. Das ist die Aussage des Alten Testaments, die sowohl in der christlichen als auch in der jüdischen Religion zu finden ist. Dementsprechend ist unser Schöpfer ein grausames Wesen gewesen, das Menschen erschaffen hatte, die ihn fürchten mussten, und die bestraft oder vertrieben wurden, wenn sie sich nicht an alle Regeln hielten.

 

Etwa zweitausend Jahre lang mussten wir Menschen Psalmen und Predigten darüber hören, und keiner von uns hat sich gefragt, warum Gott so was gemacht hat; und die wenigsten haben sich gegen diesen grausamen Schöpfer gestellt. Für mich war das schon lange ein großes Problem – das muss ich ehrlich gestehen – und ein Grund für Zweifel an der christlichen Religion.

 

Nun habe ich gerade glücklicherweise den Artikel von Charlotte Halink „Warum Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieben wurden“ gelesen (erschienen im Ancient Mail Verlag von Werner Betz).

 

Charlotte Halink ist eine stille Forscherin, sie geht der Sache auf dem Grund, analysiert, zitiert und bringt Thesen ans Licht, die wie eine Offenbarung wirken. Wahrscheinlich hatte sie die gleichen Gedanken, die mich so lange verfolgten. Sie hat sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben und Argumente elaboriert, die nicht nur gut erklärt, sondern sehr überzeugend sind.

Ihre These basiert im Prinzip auf den etymologischen Bedeutungen von vier Begriffen:

  • Sünde (u. a.: als Trennung)
  • Garten (abgegrenztes Stück Land)
  • Baum der Erkenntnis und die Schlange, die als Symbol der Weisheit und der Reife des Geschlechts erklärt wird
  • Erkennen (Adam erkannte Eva und beide erkannten sich selbst)

Mit unzähligen Nachweisen und Zitaten kommt sie zu folgender Zusammenfassung:

 

Das Erkennen (das sexuelle Erwachen) von Eva durch Adam war nicht die von den Engeln vorhergesagte Sünde, sondern der Erfolg und die Krönung eines komplizierten Zuchtversuches.

 

Der Garten Eden war die Aufzuchtstation, der geschützte Raum, in dem sich das Menschenpaar entwickeln konnte.

 

 Die Vertreibung aus dem Paradies war somit keine Strafe wegen Verfehlungen oder gar sexueller Handlung, sondern die logische Folge des erfolgreichen Zuchtversuches …“

 

Um zu diesen Entschluss an zu kommen, verwendet Halink sehr gut beschriebene und begründete Argumente, die der Wissenschaft näher sind als die fabelhaften Erklärungen der christlichen Theologen. Sie vergleicht ihre Erkenntnis mit der Aufzucht von Tieren, die später, wenn sie reif sind, in die Wildnis entlassen werden. Sicher eine skandalöse Idee für die Kirche und für alle, die noch bis in unser Jahrhundert lieber die Märchen predigen und glauben. Jedoch ist diese These logischer als anzunehmen, ein böser und grausamer Schöpfer erschuf Menschen, um sie zu strafen oder gar als unwürdige Untertanen zu haben. Außerdem entspricht es der heutigen Technik der Robotik: Der Bau von Robotern besteht auch auf Erprobung, bis man erreicht, dass sie sich wie Menschen verhalten. (Nach unserem Bild, genau wie Gott es mit Adam und Eva machte).

 

Ich möchte hier nicht viel mehr verraten, sondern empfehle allen, die Interesse an diesem Thema haben, diesen Artikel von Anfang bis Ende zu lesen.

 

Bei jedem Absatz wird der Leser merken, wie eine Erleuchtung seine Gedanken überkommt, und er wird sich freuen, endlich die Wahrheit gefunden zu haben. Er wird sich überzeugen, dass es nicht anders hätte sein können, als wie Charlotte Halink beschreibt.

 

Eigentlich würde ich mir wünschen, dass diese hier rezensierte These in den Seminaren der theologischen Institute und in der Religionslehre der Kinder verwendet würde. Ich habe solche Themen viele Male mit kirchlichen Leuten diskutieren wollen, aber keiner konnte mir plausible Erklärungen geben, noch weniger mir etwas offenbaren. Ich bin überzeugt, wenn die Kirche offen für solche Wahrheiten wäre, würde die Zahl der Kirchenmitglieder wachsen. Oder sollen wir weiter an einen „Vater“ glauben, der wie ein Diktator agiert?

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