Elisabeth Heiß

Elisabeth Heiß wurde am 01.01.1978 in Schwarzach im Pongau, geboren und versieht seit 1998 in Salzburg als Polizeibeamtin ihren Dienst. Gemeinsam mit ihrem Mann, der ebenfalls Polizeibeamter ist, begann sie im Jahr 2004 damit, dem geheimen Wissen der Tempelritter auf den Grund zu gehen.

 

Mittlerweile forschen die beiden jedes Jahr hauptsächlich in Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien und versuchen aufgrund von Zeitzeugen wie Ruinen von alten Kirchen, Komtureien oder anderen alten Gebäuden, Zeichen an Wänden und alten Kirchenfenster dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

 

Im Laufe der Jahre beschäftigten sie sich mit weiteren Fachbereichen wie der Alchemie, Steinmetzzeichen, der alten Kultur der Ägypter, dem Mithras-Kult, den Freimaurern und Rosenkreuzern und vielen mehr.

 

Da sich die beiden immer mehr der Geschichte und dem Weltgeschehen öffneten, veränderte sich im Laufe der Jahre ihr Weltbild. Sie erkannten, dass die Menschheit betrogen wird, und dass der Schein, welchen die Medizin, Pharmaindustrie, Ernährungsindustrie, Politik, Religion, die Geschichte, die Medien und viele mehr aufgebaut hatten, mit der Zeit bröckelte, wenn man dem Leben bewusster entgegentritt, und sie alle nun das wahre Gesicht zeigten. Die beiden sind auf einige Hinweise und Vermutungen gestoßen, welche im ersten Buch beschrieben werden. Das zweite Buch, welches in Arbeit ist, wird einige Beweise beinhalten, die dem Leser ebenfalls nur in Romanform präsentiert werden können.

 

Weitere Informationen sowie Leseproben finden Sie auf der Website der Autorin: http://www.foederis-arca.at/

Bücher

Die geheime Blutreliquie

 

In Sanguine Veritas

 

 

Eine Chronik von Ereignissen

 

Tatsachenroman

 

ISBN 978-3-95652-244-4, Din A5, Paperback, 204 Seiten,

37 größtenteils farbige Fotos von den Schauplätzen, € 16,90

 

Die Geschichte von Henri, dem jungen visionären Templer geht weiter: Mit einem unglaublichen Auftrag reist dieser über Basel, ... nach Wien und erfährt dabei, was es mit dem Code auf seinem Schwert auf sich hat. Währenddessen wird sein Mentor und Meister des Geheimordens, Pierre Borgandion, welcher eine wichtige Reliquie hütet, von den Soldaten des Königs verhaftet. Um unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dieser Reliquie zu vermeiden, folgt hier eine Geschichtsfälschung von vielen, welche im Zusammenhang mit den Verhaftungen der Templer stehen. Der Leser erfährt, dass die Templer Reliquien im ganzen Land verteilt haben und weitere Pläne für ein dauerhaftes Bestehen schmieden, aber auch, dass sie mit dem bekannten jüdischen Gelehrten Raschi aus Troyes zusammengearbeitet haben.

Weiterhin unterstützt erstmals ein hoher Rosenkreuzermeister das Polizistenpärchen Herbert & Elisabeth bei ihren Forschungen und gibt ihnen einen Hinweis darauf, was es mit den mysteriösen Templermalereien in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat. Parallel dazu erfüllen Herbert & Elisabeth einen letzten Wunsch ihrer verstorbenen Freundin, was die Reliquie von Pierre Borgandion betrifft und was sie in den Vatikan führt. 

Die Pyramide des Templers

 

Eine Chronik von Erkenntnissen

 

Tatsachenroman

 

ISBN 978-3-95652-143-0, Din A5, Paperback, 157 Seiten,
11 s/w-Fotos, 16 Farbfotos von den Schauplätzen, € 14,90

 

Auch als eBook erhältlich.

 

Der Tempelritter Henri aus Mittelfrankreich wird in den inneren Kreis der Bruderschaft des Tempelritterordens aufgenommen und erlernt dabei Fähigkeiten, von denen er zuvor nie zu träumen wagte.

 

In der Gegenwart forschen das Pärchen Herbert & Elisabeth über die Tempelritter. Auch sie stoßen auf Ungereimtheiten in deren Geschichte und stellen fest, dass das gegenwärtige Bild über die Templer lückenhaft und verzerrt wiedergegeben wird. Sie fangen an, sowohl die Geschichte der Templer als auch ihre Gegenwart selbst zu hinterfragen und kommen alsbald zur Feststellung, dass die scheinbare Wahrheit im Leben oft eine Lüge ist.

 

Wie können beide Geschichten aus unterschiedlichen Zeitebenen zusammenfinden? Durch eine gemeinsame spezielle Gabe des Tempelritters Henri und der jungen Frau: der Vision.

 

Ein Reisebericht in Romanform mit einer sehr persönlichen Note der Autorin, der anders nicht hätte veröffentlicht werden dürfen.

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